…damit nicht mehr darüber geschwiegen wird…

Die orientalischen Kirchengemeinden Berlins riefen auf und….viele kamen. Der Gottesdienst, der Protestmarsch und die Kundgebung am Brandenburger Tor in Berlin wurden zu einem einzigartigen Symbol der Solidarität der Gemeinden untereinander und der Christen in Berlin mit den Geschwistern in Nahost. 

IDSCF0269_compressedch gestehe es: selten hatte ich mich so auf einen Gottesdienst gefreut, wie auf diesen. Nein, mein Pastor predigt super und meine Gemeinde ist ein wahrer Hort der Freude und Liebenswürdigkeit, aber ab und an muss man auch einmal über den kleinen Gartenzaun des Vertrauten hinausgucken und schauen, was sich im Christentum sonst noch so tut. Und da haben die Schlagzeilen der letzten Wochen ja das Ihre dazu getan, dass unser Thema Christenverfolgung endlich breit diskutiert und national sowie international wirklich wahrgenommen wird. Es braucht in Deutschland offensichtlich den Religiozid an ganzen Völkern, um einen kleinen Riss in die Mauer der Ignoranz zu reißen, die sonst das Thema umschließt. Außerdem war ich aber auch sehr neugierig auf die Gespräche, die man am Rande solcher Veranstaltungen führen kann und die Menschen, die man dabei so kennenlernt.

Und, wie ich es erwartet hatte, war die Atmosphäre wieder einmal großartig. Friedlich, aber doch mit klarer Kante, wollten die Christen mit Wurzeln im Irak, Syrien und der östlichen Türkei, also die „Assyrer“, „Chaldäer“ und „Aramäer“, Stellung beziehen. Wollten sich mit ihren Verwandten und Geschwistern dort unten solidarisieren und auch an die deutsche und internationale Politik appellieren, mehr zum Schutz der religiösen Minderheiten in Nahost zu unternehmen. Vielleicht eine Überladung dieses Anlasses, aber eins nach dem anderen.

Zunächst einmal traf ich „letzter, verbliebener Mohikaner“ des Berliner Gebetskreises „verfolgte Kirche“ am Bebelplatz ein. Ein wenig zu früh, aber die schier unerschöpflichen Touristenströme, welche die Allee „Unter den Linden“ hinabhasten, um zur Museumsinsel zu gelangen oder sich den Alexanderplatz näher anzuschauen, boten mir genügend amüsante Unterhaltung für den Zeitvertreib. Schließlich trottete ich der St. Hedwigs-Kathedrale entgegen, welche die Erzdiözese Berlin großzügigerweise für den offenen, gemeinsamen Gottesdienst von Aramäern, Assyrern und Chaldäern zur Verfügung gestellt hatte. Schon warteten einige gut gelaunte Familien mit Fahnen und Plakaten vor der Kirche. Da ich aber niemanden dort kannte, beschloss ich schnell, mit das Innere von St. Hedwig betrachten zu gehen. Dort immerhin füllten sich die Kirchenbänke dann sehr schnell und es war erfreulich zu sehen, dass sich auch diverse katholische und evangelische Christen ohne direkte Verbindung zu den nahöstlichen Gemeinden dem Gebetsgottesdienst und dem Anliegen des Tages angeschlossen hatten. Auch wenn meine Sitznachbarn beklagten, sie hätten erst sehr, sehr spät von diesem besonderen Gottesdienst gehört. Eine Erfahrung, die mir leider nicht ganz unbekannt ist, denn die extrem „aufgesplitterte“ Christenheit in der deutschen Hauptstadt ist tatsächlich in Sachen „ökumenischer Informationsfluss“ ganz, ganz schwach beieinander. Und, ich gebe es ehrlich zu: ich vermute sicher nicht ganz zu Unrecht, dass mancher Gemeindeleiter auch die Infos über diese und ähnliche Veranstaltungen einfach ignoriert und nicht an seine Schäfchen weitergibt.

DSCF0172_compressedDennoch war die Kathedrale gegen 14.00 Uhr dann proppenvoll und der Gottesdienst konnte beginnen. Ich werde Sie, liebe Leser jetzt nicht mit dem genauen Ablauf und einer Widergabe der diversen Ansprachen langweilen, aber immerhin möchte ich einige, wenige Eindrück mit Ihnen teilen: Es fiel z. Bsp. auf, wer KEIN Grusswort an die Versammlung gesandt hatte, das verlesen werden konnte: die EKD. Offensichtlich ist für deren Landesbischof Dröge das Thema Christenmassaker der IS irgendwie „ganz weit weg“ und stört vielleicht seine „interreligiösen Dialoge“ mit Muslimen, wer weiß. Der katholische Ex-Kardinal von Berlin, Rainer-Maria Wölki, ließ es sich immerhin nicht nehmen, eine sehr ausführliche Grußbotschaft zu senden, welche verlesen wurde und die erkennen ließ, dass er zumindest über das Thema Bescheid weiß und sich damit auseinandergesetzt hat. Auch die Art und Weise, wie die verschiedenen Geistlichen das Gebet leiteten, war kennzeichnend dafür, was im Christentum Deutschlands schiefläuft. Der aramäische Priester, der ein Gebet leitete, scheute sich z. Bsp. nicht, ganz offen die „1.400 Jahre Not und Verfolgung“ anzuprangern, denen sein Volk ausgesetzt sei. Jeder, der Ohren hatte, zu hören, konnte daran ablesen, was er damit meinte und wen der somit für die Vertreibung und Ausrottung seines Volkes verantwortlich machte. Auch der syrisch-orthodoxe Geistliche kennzeichnete diejenigen, die sein Volk ausrotteten, unverblümt als von diabolischen Mächten Getriebene. Das mag in unseren, von Verweltlichung und Radikal-Säkularisierung heimgesuchten, deutschen Kirchen zwar archaisch anmuten, geistlich betrachtet muss man aber diese Dinge auch auf den Punkt bringen dürfen.

Der reformierte, deutsche Geistliche hingegen, dem gestattet wurde, einen Teil des Gebets zu leiten, entblödete sich tatsächlich, sein Gebet so zu sprechen, dass daraus klar wurde, er halte den Gott, den den ISIS-Leute anbeten, für im Prinzip denselben, dreieinigen Gott, den wir Christen verehren. Man möge mir den enttäuschen Unterton verzeihen, aber bei soviel Dummheit verschlug es mir die Sprache und ich beendete an dieser Stelle mein Gebet, weil ich eben diese Einheit von „Allah“ und dem Drei-Einigen nicht erkennen kann und kein falsches Gebet zum Vater schicken wollte. Wie ich später im Gespräch mit diversen Teilnehmern des Demonstrationszuges erfahren habe, lag ich damit wohl auch nicht so vollkommen daneben. Ein faux-pas des „Gutmenschen-Pfaffen“, der aufzeigt, wieweit Teile der evangelischen Christenheit Berlins (Deutschlands ?) noch von einer klaren Haltung in Sachen der Benennung von „Ross-und-Reiter“ der Christenverfolgung in Nahost entfernt sind. Aber, wie mir eine weitere Kundgebungsteilnehmerin ungefragt mitteilte, seien diejenigen Pastoren, die es mit der biblischen Klarheit halten, in vielen Kirchen ohnehin am Aussterben. Allerdings gilt diese spirituelle Verwirrung vermutlich nur für die geistliche Leitung, die längst dem „Alle-Monotheisten-verehren-denselben-Gott“-Unsinn verfallen sind. An der Basis keimt jedoch ab und an etwas Widerstand auf, aber dies zu erörtern würde hier vom Thema wegführen.

Ein besonders trauriger Moment des Gottesdienstes war schließlich die Verlesung der Namen urchristlicher Orte und Städte in Syrien und dem Irak, die heute praktisch „christenrein“ geworden sind. Für jeden Ort wurde eine Kerze angezündet und auf dem Altar abgestellt. Sie werden sicher nicht überrascht sein, liebe Leser, dass der Altar der St. Hedwigskathedrale viel zu dicht mit Kerzen bedeckt wurde, was mir einen kalten Schauer über den Rücken laufen ließ. Auch das abchließend in Aramäisch gesungene „Vaterunser“, welches z. Bsp. eine Dame, die direkt hinter mir saß, lautstark mitsang, hinterließ einen tiefen Eindruck. Immerhin sprach unser Herr Jesus Christus diese Sprache. Nach einer guten Stunde wurden wir dann entlassen und der Demonstrationszug konnte beginnen.

Christen vieler, unterschiedlicher Traditionen strömen aus der Kathedrale. Man sieht auch das "N"-shirt

Christen vieler, unterschiedlicher Traditionen strömen aus der Kathedrale. Man sieht auch das „N“-shirt

Über diesen will ich nur sagen, dass er, wie ich erwartet hatte, absolut friedlich verlief. Es gab keinerlei aggressive Sprüche, keine Attacken auf Polizisten, eingeschlagene Fensterscheiben, umgestürzte und brennende Autos etc. wie es bei Demonstrationen anderer Gruppierungen hierzulande üblich zu sein scheint. Auch die eigenen Megafone waren parat, so dass man nicht in die Verlegenheit kam, sich eines bei der Polizei leihen zu wollen (sie verstehen sicher, was ich meine, liebe Leser 🙂 ). Freundliche, junge Damen boten übrigens an, uns „Mitläufern“ das „Nasrani“-N auf jeden sichtbaren Körperteil zu stempeln, wovon viele Anwesende, mich eingeschlossen, gerne Gebrauch machten. Wer es bis jetzt noch nicht mitbekommen hat: das arabische „N“, welches die IS-Terroristen in Mossul auf die Häuser der Christen gepinselt hatten, bevor sie sie aus diesen Domizilen vertrieben, ist mittlerweile zum Symbol des Protestes gegen die Massaker an den nahöstlichen Christen geworden. Im Internet, auf T-shirts und auf Plakaten wird es weltweit von Gläubigen genutzt, um Solidarität mit den Christen im Irak zu zeigen. Oftmals vielleicht nur ein hilfloser Versuch, sein Gewissen zu beruhigen, aber besser als das Nichtstun oder Wegschauen ist es allemal.

Auf dem Demonstrationszug habe ich übrigens nicht nur gute Gespräche mit nahöstlichen Christen und solchen aus Berlin geführt, sondern auch einige der besten Slogans gesehen, die mir jemals auf Demos ins Auge fielen. Dinge wie „Sanktionen gegen Katar und Saudi-Arabien !“ oder „Reden ist Silber, Schweigen ist Mord“ sind in ihrer Dringlichkeit und Klarheit jedem Politikergewäsch und manch einer schwammigen Äußerung führender Geistlicher hierzulande um Längen voraus. Aber dies sei nur nebenbei erwähnt. Erschütternd hingegen, was mir eine junge Frau auf dem Weg zum Brandenburger Tor von ihrer Familie erzählte. Ihr Urgroßvater sei von den Osmanen verprügelt und aus der Region des Tur-Abdin vertrieben worden (eigentlich von den Kurden im Auftrag der Osmanen, Ironie der Geschichte), ihr Großvater habe den Irak verlassen müssen, ihr Vater sei aus Syrien ausgereist, weil er für die Sicherheit seiner Familie nicht mehr einstehen konnte und nun habe sie Angst, dass es auch hierzulande bald mit der Christenverfolgung losgehen könne. Und ich hatte fast schon gedacht, ich sei völlig paranoid, weil ich ab und an ähnliche Gedanken hege, wenn ich die Meldungen der Medien durchgehe.

DSCF0224_compressedEin irakischer Chaldäer erzählte mir davon, dass er das Land schließlich verlassen habe, nachdem muslimische Gangster ihn um 04.00 Uhr morgens mit vorgehaltener Maschinenpistole aus seinem eigenen Haus geworfen hätten, wobei er praktisch nichts als das nackte Leben mitnehmen konnte. Von so etwas wie Rechtssicherheit oder gar Hilfe von Sicherheitsorganen konnte er nicht reden. Alles Dinge, die wir hierzulande als selbstverständlich erleben. Wobei wir auch schon beim sehr entspannten Verhalten der Berliner Polizei an diesem Tage waren. Diese fiel durch extreme Gelassenheit und Zurückhaltung auf. Es kam allerdings auch zu keinerlei Provokationen „von außen“, die irgendein Eingreifen der Polizeibeamten erfordert hätten. Ein interessantes Detail am Rande: eine Christin aus Berlin sprach später mit einem jungen Beamten, welcher am Brandenburger Tor die Abschlusskundgebung sicherte.Er gab ihr gegenüber ganz offen zu, dass sich in seiner Einheit auch mehrere „Nazarener“ befänden. Wir sind scheinbar überall.

Somit konnte bei relativ angenehmen Temperaturen dann die Abschlusskundgebung beginnen. Da sich mittlerweile auch etwa zwei Dutzend Jesiden und ein paar vereinzelte Kurden unserem Zug angeschlossen hatten, waren die „Abgänge“ durch Christen, die nicht mehr so gut zu Fuß waren, zahlenmäßig ausgeglichen. Mehrere Ansprachen wechselten sich mit Gesängen des Frauenchores der syrisch-orthodoxen Gemeinde „St. Jakob“ ab. Langsam begannen dann die auffällig vielen, jungen Familien, die es sich nicht hatten nehmen lassen, auch ihre Kleinsten mitzubringen, nach und nach in Richtung Heimat aufzubrechen, um ihren Jüngsten etwas Ruhe zu gönnen. Gegen 17.00 Uhr schließlich endete auch die Kundgebung. Einer Christin mit der ich mich während der Kundgebung recht fruchtbar ausgetauscht hatte, konnte ich noch eine Visitenkarte des „BGvK“ zustecken und somit war für mich der gesamte Tag irgendwie ein Erfolg. Haben wir nun „die Massen“ mobilisiert ? Leider nicht, obwohl doch ca. 800 Leute dabeiwaren. Haben wir „mächtig Druck“ auf die Politik ausgeübt ? Nein, denn, Überraschung, Überraschung, kein Lokal- oder Bundespolitiker hat sich sehen lassen oder auch nur ein Grußwort geschickt. Nichtmal der Kauder, der ja die Christenverfolgung zu seiner Herzenssache gemacht hat. Von den „Spitzen-Vertretern“ der deutschen Kirchen schweige ich ab hier lieber, denn deren Abwesenheit ist „Kohle auf ihren Häuptern“. Haben wir „die Welt verändert“ an diesem Tag ? Sicher nicht, und dennoch kann ich nicht anders als konstatieren, dass es gut und richtig war, dabeigewesen zu sein und dass es feige, dumm und falsch war, sich abseits gehalten zu haben.

Als Anstoß zu einer weiteren Beschäftigung mit der Christenverfolgung, mit ihren Ursachen und konkreten „Modellen“ kann solch eine Kundgebung ja immerhin dienen. Auch das Gefühl, dass man hier den Anwesenden praktisch NICHTS erklären muss, was diese Themen angeht, ist immer sehr heilsam. Ist es gerade für mich, der ja mehr als einmal gegen die scheinbar unbezwingbaren Mauern der Ignoranz in unseren Kirchen-Gemeinden angerannt ist. Wie Balsam auf die Wunden. Hier muss man niemandem erklären wo das „Tur-Abdin“-Gebirge ist, was der „Genozid an den Armeniern“ ist und wann er stattfand, wer die Kopten sind, welche Bedeutung die aramäische Sprache  hat oder wessen schweflig-stinkende Hand hinter all der Gewalt und dem bestialischen Töten zu erkennen ist. Ein krasses Gegenprogramm zu den „deutschen“ Gemeinden, wo man permanent bei „0“ anfangen muss, wenn man über Christenverfolgung referiert oder zumindest das Thema in der lockeren Gemeinschaft mit anderen Christen mal auf den Tisch bringt.

In diesem Sinne: weitermachen, weiter-reden, weiterbeten und die Hilfswerke weiter unterstützen ! Bitte ! Warum ? Dazu das Foto eines Plakates, welches mir die Tränen in die Augen trieb:

Auch wenn das Fragezeichen fehlt: Was, wenn die Welt ohne Aramäer ist ?

Auch wenn das Fragezeichen fehlt: Was, wenn die Welt ohne Aramäer ist ?

In diesem Sinne: eine gesegnete Woche und bitte denken doch auch Sie darüber nach, in IHRER Stadt eine ähnliche Kundgebung zu unterstützen. Am besten durch Anwesenheit.

Ihr

Martin Clemens Kurz

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3 Gedanken zu “…damit nicht mehr darüber geschwiegen wird…

  1. Vielen Dank für den umfassenden Bericht. Ich war selbst auch bei dem Gottesdienst und der Demo und Kundgebung und kann Ihre Eindrücke nur bestätigen. Auf der Demo beeindruckte mich ein Plakat: „Heute wir, morgen ihr!“ Und ich sah ein Foto von den acht gekreuzigten Syriern, das man auch bei facebook abrufen kann. Für mich als Ostdeutschen kamen Erinnerungen hoch an die Vorgänge vor 25 Jahren. Da habe ich das letzte Mal demonstriert und war es selbstverständlich, dass Pfarrer und Kirchenleiter an vorderster Stelle dabeiwaren und ihre Stimme erhoben. Ich hoffe und bete, dass diese Demo erst der Anfang war und wir uns das wieder angewöhnen, für die Wahrheit auf die Straße zu gehen.
    Ergänzend möchte ich hinzufügen, dass nur die Berliner Abendschau über die Demo berichtete, und das
    ausführlich und zufriedenstellend. Die tagesschau und ZDF-heute ignorierten dagegen die Veranstaltungen ganz und gar – und leider konnte man sich wegen technischer Umstellungen die Abendschau nicht einmal im Nachhinein anschauen. Das lohnt sich aber immer noch!
    Möchte noch darauf hinweisen, dass es jetzt bereits Klagen von Christen in den Flüchtlingsheimen gibt, dass sie von Islamo-Faschisten gemobbt und bedroht werden. Es gibt also viel zu beten und das Tun des Gerechten sollte wirklich praktisch werden. …
    Beeindruckend war die gezeigte Solidarität des ägyptischen Bischofs und ich sah auch einige Leute von der Brücke Berlin-Jerusalem und aus dem charismatischen Lager. Das war ermutigend. Leider muss ich auch hier daran erinnern, dass viele der alten Kirchen antisemitisch, oder genauer anti-jüdisch eingestellt sind und dass ich das für den Hauptgrund dafür halte, dass der HERR seine Hand von ihnen abgezogen hat. Gerade wir Deutschen sind auch hier unser Zeugnis schuldig, dass solche Denkungsart immer in den Abgrund führt und vom HERRN nicht gesegnet wird.
    Ganz liebe Grüße
    Johann-Christoph Tiedeke

    • Kommst du zum Gebet am Samstag, den 23. August, 16.00 Uhr, im Gebetshaus Bethel in der Spenerstraße 15 ? Ich werd wohl, so Gott will, dort sein und schauen, mit wem man da noch gemeinsam ins Gespräch und Gebet kommt.

      • Leider nein, bin schon in einem Asylheim verabredet, in dem eine christliche Gruppe sich konstituiert hat…

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