Autsch: liebe Leser, ich muss mal aussetzen…

Liebe Leser dieses Blogs. Sie haben es sicher bereits bemerkt, aber seit einiger Zeit habe ich schon keinen Artikel mehr verfasst. Dies hat natürlich seine Gründe, über die ich aber nicht viel sagen möchte.

Dieses Logo benutze ich seit diesem Jahr.Sie wissen es: wir alle müssen unsere „Hausaufgaben“ machen. Geistlich und ganz praktisch im Alltag. Dies habe ich einige Zeit lang versäumt und bekomme dafür gerade auf mehreren Ebenen die Rechnung präsentiert. Gesundheitlich, wirtschaftlich und auch geistlich gesehen habe ich es seit Jahren versäumt, den notwendigen „Hausputz“ mit der Konsequenz durchzuführen, die notwendig ist, um im Alltag bestehen zu können und sich dennoch geistlich und physisch auf der sicheren Seite zu wissen.

Wie dem auch immer sei: in jedem Falle werde ich auf absehbare Zeit weder per e-mail erreichbar sein noch diesen Blog in der von Ihnen gewohnten Form weiterführen können. Also heisst es erst einmal Abschied nehmen. Ich bedauere dies sehr, aber, da bei Gott nichts unmöglich ist, hoffe ich darauf, eines Tages mit meiner Aufklärungsarbeit zum Thema Christenverfolgung fortfahren zu können. Ob und wann dies geschieht, ist aber noch völlig offen und liegt wie alles Wichtige in der Hand des Höchsten.

Leider hat sich bislang niemand finden können, der zumindest diesen Blog am Leben halten möchte. Wer daran interessiert ist oder einfach mal versuchen möchte, einen kurzen Schnack mit mir abzuhalten, der kann es bis auf Weiteres unter der Telefonnummer 030 – 488 26 54 9 versuchen. Bevorzugt Abends, ab 18.00 Uhr.

Bitte Beten Sie weiter für Geschwister in Not, in Verfolgung, im Gefängnis oder im unfreiwilligen Exil. Es gibt immer jemanden oder ein Anliegen, das es wert ist, vor Gott gebracht zu werden. Informieren Sie sich bitte bei den seriösen Hilfswerken, bei Gemeindebünden, Arbeitskreisen, Einzelgemeinden etc. , die das Leid des Leibes Christi im Fokus, also „auf dem Radarschirm“ haben. Ich denke, in den letzten Jahren habe ich Ihnen dazu einiges an Anregung und Hinweisen geliefert.

Gott segne Sie alle, Ihre Familien, Ihre Gemeinden !

Ihr

Martin Clemens Kurz

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6 Gedanken zu “Autsch: liebe Leser, ich muss mal aussetzen…

  1. Werter Stefanus,
    ich danke Ihnen für Ihre wertvollen Beiträge und für Ihren Versuch und Ihr Anliegen, das Bewusstsein für die Not der Christen in verfolgten Ländern zu schärfen. Ich wünsche Ihnen von ganzem Herzen privat alles erdenklich Gute und den Segen Gottes.

    • Herzlichen Dank und Gottes Segen auf für Sie, lieber „Bazillus“. Bitte bleiben Sie weiter so beharrlich „am Ball“, wo es mir derzeit nicht möglich ist.

  2. Schade, schade, schade. Stehe für ein persönliches Gespräch gern zur Verfügung. Es leuchtet mir nicht ein, dass eine so wichtige und durch Berufung eröffnete Arbeit (Mission) so einfach den Bach runtergehen soll. Nach meiner Erfahrung kommt nach jedem Karfreitag eine Auferstehung und eine neue, höhere Qualität des Dienstes. Aber da ich die Hintergründe nicht kenne will ich nicht herumspekulieren, nur meine Hilfe anbieten. Meine email kennen Sie und meine Tel.Nr. ist 49201262 (Berlin). Notfalls Anrufbeantworter benutzen.
    Es gibt so viel Neues, Gutes, Aufregendes und Hoffnungsvolles in Seinem Reich in Berlin – da sollten Sie mit zugehören!
    Ganz liebe Grüße Ihr J.-C. Tiedeke

    • Vielen, lieben Dank. Ich werde mir die Telefonnummer merken und ggf. mal durchklingeln. Ist ja nicht „Storkow“ ?
      Aber im Ernst, ohne „Unterleib“ kann man nicht stehen, gehen oder gar laufen. Solange ich da nicht mehr als ein echtes, reales und ganz konkretes Problem angegangen und vielleicht auch gelöst habe, wäre es vermessen, hier den „Schlaumeier“ zu geben. Wie ich bereits geschrieben habe, bin auch ich unter der im Beitrag genannten Nummer erreichbar, abends ab ca. 18.00 Uhr. Vielleicht bin ich dann aber nicht immer in der besten Verfassung, :-).
      Aber auch ich habe die Hoffnung noch nicht komplett aufgegeben, dass sich zur „richtigen“ Zeit, wenn es Gott gefällt, noch einmal ein Versuch machen lässt, diese Initiative wiederzubeleben. Bis dahin habe ich aber erstmal alle Hände voll zu tun. Mit beten und noch vielen anderen, weniger fröhlichen Sachen.
      Gott segne auch Sie und Ihre Arbeit.

  3. Lieber Martin,
    von Herzen gute Besserung des Befindens und Gottes Segen; Ihr bisheriges Engagement ist nach Lage der Dinge wohl nur schwer ersetzbar.
    Auf Wiederlesen und -sehen, Ihr Reinhard Klaus

    • Vielen, herzlichen Dank für Ihre guten Wünsche und Segensworte. Sowohl mein schmerzender Rücken, mein angeschlagenes Nervenkostüm als auch mein auf „0“ gehendes Bankkonto brauchen jede Form des Zuspruchs, den sie bekommen können. 🙂 Das kann nur mit Gottes Hilfe noch werden.
      Der Herr segne Sie !
      MCK

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