Christenverfolgung im Islam … was „die Presse“ schrieb

Auf der Webseite der österreichischen Zeitung „die Presse“ ist vor einigen Monaten bereits ein recht interessanter Artikel erschienen, auf dessen Existenz ich meine Leser gerne trotz mächtiger Verspätung hinweisen möchte.

kreuzUnter Bezug auf die Expertise der Islamwissenschaftlerin Rita Breuer aus Aachen schreibt der Autor Detlef Kleinert einen gegen den üblichen Mainstream gebürsteten Beitrag zum Thema der dem Islam innewohnenden Intoleranz gegenüber anderen Religionen. Solche Beiträge gilt es zu würdigen, solange sie noch erlaubt und nicht unter „Hass-Rede“-Gesetzen (, die de facto dem Kritikverbot am Islam, das durch die Scharia geregelt wird, entsprechen) begraben sind. Der sog. „Istanbul-Prozess“, der von den USA und vielen EU-Staaten gemeinsam mit der islamischen Welt vorangetrieben wird, sorgt dann sicher bald dafür, dass solche Dinge in Zukunft der neuen Zensur zum Opfer fallen werden, da sie nicht mehr der geltenden Doktrin entsprechen. Sie werden dann zu Straftatbeständen umgedeutet werden, lesen wir sie also jetzt, bevor es zu spät ist und alle Beweise ihrer Existenz beseitigt worden sind.

Rita Breuer kommt in dem Beitrag denn auch explizit zu Wort, wenn Detlef Kleinert etwa schreibt:

Die religiöse Hasspropaganda bleibt freilich nicht auf Moscheen beschränkt: Über Tonband ist sie am Basar, im Taxi und auch in Privathäusern allgegenwärtig. Die Islamwissenschaftlerin Rita Breuer: „Antichristliche Propaganda muss man in den meisten muslimisch geprägten Ländern nicht mehr hinter vorgehaltener Hand äußern, sie ist salonfähig und gehört vielerorts geradezu zum guten Ton.“

Daraus folgt laut Breuer: „Gleichberechtigung nicht muslimischer Bürger kann es in einem explizit islamisch geprägten Staatswesen nicht geben.“ Denn wo die Scharia regiert, haben Nichtmuslime alles Recht verloren: „Ein islamisch geprägtes Staatswesen ohne religiöse Diskriminierung hat es noch nie gegeben.“

Auf die Publikationen und Argumente von Frau Breuer habe ich selbst auch vor fast genau einem Jahr bereits in diesem

https://gebetskreis.wordpress.com/2012/07/05/deutschland-selbstverliebte-kirchen-vergessen-verfolgte-christen/

Artikel hingewiesen. Den ebenfalls bereits etwas betagten, aber sehr lesenswerten Artikel aus „der Presse“ finden Sie

http://diepresse.com/home/meinung/gastkommentar/1314126/Wir-Moslems-koennen-nicht-gleichzeitig-mit-euch-existieren

hier zum Nachlesen. Soll ja keiner sagen, ich stünde mit meinen Einschätzungen so ganz alleine da. Das Buch aus dem Herder Verlag „Im Namen Allahs ? Christenverfolgung im Islam“ von Rita Breuer ist (NOCH !) in so ziemlich jeder online-Buchhandlung zu bekommen. Amazon hat es jedenfalls noch im Sortiment.

(Quelle: „die Presse“ vom 19. November 2012/Link, siehe oben)

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