USA: zwei koptische Christen ermordet

Wer bislang glaubte, es sei nur in Ländern wie Ägypten, Pakistan, Nordkorea, China oder Indien gefährlich, ein Christ zu sein, dem sei die folgende Geschichte ans Herz gelegt: im US-Staat New Jersey wurden zwei koptische Christen ermordet. Sie waren, wenn man ersten Berichten glauben darf, keine zufälligen Opfer von Straßengewalt.

karteUSAWie „world news daily“ berichtet, sollen am Sonntag, den 18. Februar 2013, die Überreste zweier koptischer Christen in einem Hinterhof in Buena Vista, New Jersey entdeckt worden seien. Die Leichen seien geköpft und ihre Hände von den Armen abgetrennt worden. Wenige Stunden später hätten die Ermittlungsbehörden einen Verdächtigen namens Yusuf Ibrahim, 28, festgenommen, der mit dem Fahrzeug eines der Opfer unterwegs herumfuhr. Bislang gibt es keine offiziellen Berichte über die möglichen Motive des Täters.

Den Opfern nahestehende Personen aus der örtlichen koptischen Gemeinde haben jedoch ihre eigenen Theorien darüber und es wird dort offen über religiöse Zusammenhänge spekuliert. Zumal bekannt wurde, dass der Verdächtige, der jetzt wegen „zweifachen Mordes und der Entweihung von menschlichen Überresten“ angeklagt werden soll, nicht nur Muslim ist, sondern auch eifrig den Lehren eines obskuren, islamischen Predigers namens Muhib Ru’yat al-Rahman gelauscht haben soll. Dieser hatte öffentlich u. a. den marokkanischen Mörder des holländischen Filme-Machers Theo van Gogh gelobt und Muslime dazu aufgefordert, als Reaktion auf den Youtube-Schnipsel „the innocence of muslims“ in Dänemark, Deutschland, Holland und den USA sog. „Islamkritiker“ zu ermorden. Dies sei die beste Art, jegliches Hinterfragen des Islam zu unterbinden. Man solle den Opfern die Köpfe abtrennen und öffentlich an Straßenrändern als Abschreckung zur Schau stellen, so Herr Al-Rahman. Es liegt nahe, dass Yusuf Ibrahim diesen Lehren gefolgt ist.

Noch ist wohl viel Spekulation und viel Unklarheit um Motive und Hintergründe dieser Tat herum zu finden. Ob jemals sämtliche Fakten offengelegt werden, ist leider fraglich. In jedem Falle bleibt bestehen, dass zwei Kopten getötet und ihre Leichen schrecklich verstümmelt wurden, während ein Muslim, der das gestohlene Fahrzeug eines der Opfer fuhr und von der Staatsanwaltschaft für dringend tatverdächtig gehalten wird, dafür bekannt ist, fanatischen Mord- und Totschlags-Predigern zuzuhören. Wenn man nun davon erfährt, dass der dänische Anti-Scharia-Aktivist Lars Hedegard vor wenigen Wochen Opfer eines Attentats wurde (, das er aber überlebt hat), das der „Mohammed-Karikaturist“ Kurt Westergard bereits in seiner eigenen Wohnung von einem Muslim mit einer Axt angegriffen wurde und die Linie dann bis zu eben dem bereits erwähnten Theo van Gogh weiterzieht, kann man sich ein eigenes Bild von der Realität im „freien“ Westen machen. Hier hat es nun  zwei scheinbar „zufällig“ ausgewählte Mitglieder der koptisch-orthodoxen Gemeinde der USA getroffen.

(Quelle: „World News Daily“ vom 20. Februar 2013)

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