Fundstück: was die Aufstände in Mali mit unserem Thema zu tun haben….

Mali: beim Lesen eines Artikels auf „Spiegel online“ fiel mir die folgende, kurze Passage auf, die ein Licht auf die Welle der islamischen, antichristlichen Gewalt wirft, die durch Afrika schwappt:

Mali

Mali

Als über das Vordringen der islamisch-fundamentalistischen Rebellen des malischen Nordens, der sich nun „Arzawad“ nennt, berichtet wird, zitiert der Spiegel eine Augenzeugin der Übernahme eines Ortes namens „Konna“ folgendermaßen:

Pick-Ups fahren durch die Straßen, als erstes haben die islamistischen Kämpfer vor einer Kirche gestoppt und mehrere Raketen darauf abgefeuert…

Anders ausgedrückt: sobald die Rebellen einen Ort erobern, gehören Kirchen zu den ersten Zielen von Zerstörung und Vernichtung. Machen wir uns nichts vor: es ist dabei ganz gleich, ob sich darin Menschen befinden oder nicht. Auch die Vernichtung von „Ungläubigen“ wird natürlich dabei in Ländern wie Nigeria, Somalia oder eben neuerdings auch Mali in Kauf genommen und bewusst angestrebt. Interessant, dass der Spiegel dieses Zitat ungefiltert durchgehen ließ, ist er doch sonst nicht unbedingt für „islamkritische“ Berichterstattung bekannt. Na, vielleicht muss ein Ereignis nur auf einem anderen Kontinent stattfinden, damit der Spiegel es etwas deutlicher sieht. Wie die alten Chinesen sagten: „gut sieht, wer von fern sieht“.

In diesem Sinne: bitte beten Sie doch in Zukunft einmal mit und für Christen in Nord- und Zentralafrika. Ihre Lage wird durch einen aggressiven, ja, man muss es sagen „mörderischen“, expansiven Islam immer gefährdeter.

(Quelle: „Spiegel online“ vom 10. Januar 2013)

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