Kenia: Muslime randalieren in Mombasa – zerstören Kirchen usw.

Nachdem ein muslimischer Hassprediger mit Verbindungen zu einer ausländischen Terrorgruppe von Unbekannten erschossen worden war, begann ein aufgepeitschter, muslimischer Mob damit, gegen Christen „loszuschlagen“.

Wie die Monitorgruppe „International Christian Concern“ (ICC) meldet, sei der einflussreiche, muslimische Geistliche Scheich Abud Rogo vor wenigen Tagen in Kenia von Unbekannten erschossen worden. Der Scheich war für seine aufwieglerischen Hasspredigten und seine guten Kontakte zur Somalischen Terrorgruppe „Al-Shabaab“ bekannt. Als Christ erinnert mich das an das Wort und biblische Prinzip vom „Schwert durch das jemand lebt und das Schwert, durch das er dann unweigerlich stirbt“. Nachdem sich das gewaltsame Ableben von Scheich Rogo herumgesprochen hatte, begannen wütende Anhänger des Predigers damit, christliche Häuser und Einrichtungen zu attackieren.

Sie begannen am Montag, den 27. August 2012, damit, den Polizeibehörden von Mombasa Vorwürfe bezüglich des Todes von Rogo zu machen und gingen dann dazu über, Kirchen und Eigentum von Christen zu attackieren und zu verwüsten. Die somalische Al-Shabaab gab in einer Solidaritätsadresse bekannt, die Hooligans zu unterstützen.

Muslime müssen die Dinge in die eigenen Hände nehmen, vereint gegen die Ungläubigen stehen und alle notwendigen Maßnahmen zu ergreifen, um ihre Religion, ihre Ehre, ihr Eigentum und ihr Leben vor den Feinden des Islam zu beschützen.

Bei den Attacken, die zwei Tage dauerten, wurden mindestens zwei Menschen getötet, darunter ein Polizist. Die angegriffenen Kirchen waren die „Mombasa Pfingskirche“, das „Jesus Celebration Center“, die „Neno Evangelical Church“, ein Versammlungszentrum der Heilsarmee und eine Kirche der „Siebten-Tags-Adventisten“ in Mombasa. Die christlichen Leiter der Gegend sprachen gegenüber ICC über ihr völliges Unverständnis darüber, dass sie Ziel der gewalttätigen Ausschreitungen geworden sind. Johnathan Racho von ICC sagte dazu folgendes:

Wir sind sehr aufgebracht über die Angriffe auf Kirchen in Mombasa. Den muslimischen Mobs sollte es nicht möglich sein, Kirchen zu zerstören. Wir fordern Kenia dazu auf, die Herrschaft des Rechts in Mombasa wiederherzustellen.

Dieser Aufforderung schließe ich mich hiermit an. Dinge „in die eigenen Hände zu nehmen“ führt zu Anarchie und Bürgerkrieg, wie wir in Syrien ja gerade sehen.

BITTE BETEN SIE FÜR FRIEDEN IN KENIA. BITTEN SIE DEN VATER DARUM, DASS DIE KRÄFTE DER VERNUNFT UND DES AUSGLEICHS GESTÄRKT UND DIE KRÄFTE DER GEWALT UND DES HASSES GESCHWÄCHT WERDEN MÖGEN.

(Quelle: „persecution.org“ vom 28. August 2012)

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