Wie die Medien gegen Christen agieren…

Vor einigen Monaten habe ich eine dreiteilige Serie darüber verfasst, was der Ausbreitung der Nachricht von der Christenverfolgung im Wege steht. Vor allem dürften dies wohl die Voreingenommenheit und die „Vorbelastung“ vieler, weniger gut informierter Menschen im öffentlichen Bereich (und leider auch in den Kirchen) sein.

Was zu diesen Vorurteilen beiträgt, ist in jedem Falle ein „gefährliches Halbwissen“, das in unserer schnellebigen Zeit durch im besten Falle oberflächliche und im schlimmsten Falle böswillige Medien verbreitet wird. Ich gestehe es: ich konsumiere so einiges an TV-Programmen und online-Informationsseiten. Schon allein, um Ihnen, liebe Leser, hier Nachrichten aus der Welt der verfolgten Kirchen zukommen lassen zu können. Da ist so einiges auch an „fragwürdigen“ und „nicht explizit christlichen“ Medien-Auftritten dabei. Im Laufe der Jahre ist mir dabei so einiges aufgefallen und ich bin mir sicher, Sie, liebe Leser, könnten noch viel mehr Beispiele aufzählen.

Beispiele wofür ? Ganz einfach. Beispiele für eine verzerrte Darstellung oder gar eine absurde Verdrehung christlicher Werte in unseren Massenmedien. An dieser Stelle macht sich die Tatsache negativ bemerkbar, dass viele Christen die Medienberufe meiden oder wenn sie dort arbeiten, sich nicht gegen die latente Feindseligkeit ihrer Kollegen wehren können oder wollen. Christen arbeiten ja bevorzugt im sozialen oder karitativen Bereich und dafür sollen alle Mitarbeiter auch gesegnet sein, aber wir brauchen mehr Christen im TV, bei den Printmedien und Online-Plattformen. Denn so wie es ist, kann es nicht weitergehen. Die Vorurteile gegen das Christentum behindern schließlich die Ausbreitung der Nachricht über die Verbreitung und schreckliche Ausformung der Christenverfolgung nachhaltig. Wer die Christen ohnehin für verrückt oder bösartig hält, dem ist es auch egal, wenn sie vertrieben oder ermordet werden.

Wie ist es denn so um die Medienlandschaft bestellt ? Schauen wir uns mal eine beliebige TV-Serie unserer Tage an. Wie, wenn überhaupt, wird dort das Christentum dargestellt ? Was für Bilder vom Christsein, vom Kirchenleben oder der Botschaft Christi werden dort gezeichnet ?

Nehmen wir doch beispielsweise mal die beliebte TV-Animationsserie „die Simpsons“. Wie kein anderer steht der „Nachbar“ Ned Flanders für einen bibeltreuen, überzeugten Christen. Ist dieser aber eine positive Identifikationsfigur in dieser langlebigen TV-Show ? Nein, im besten Falle könnte man noch argumentieren, er sei der unfreiwillige „Klassenkasper“ im Simpson-Universum. Der, dem beim besten Willen Gutes zu tun, immer schlimme Dinge zustoßen und der mit seiner bibelzentrierten Weltsicht allen seinen Mitbürgern „auf die Nerven geht“. Und dies ist noch ein recht harmloses Beispiel dafür, wie Christen in den Medien auftauchen. Vor allem in den Unterhaltungsmedien: in TV-Serien, Live-Shows und TV-Filmen sind Christen üblicherweise ein „Hindernis“ für die Fortführung eines „weltoffenen“ und „modernen“ Handlungsstranges. Christen blockieren mit „rückwärtsgewandten“ Ansichten und „realitätsfernen“ Bibelsprüchen üblicherweise eine „tolerante und weltoffene“ Lösung eines im Drehbuch auftauchenden Konflikts. Beispiele dafür finden sich zu Hauf in Serien von „Grey´s anatomy“ bis „Torchwood“.

Ursächlich dafür sind natürlich die Drehbuchautoren, die Produzenten und Auftraggeber solcher TV- und Internet – Programme. Deren Vorurteile, deren (natürlich ausschließlich negative) Erfahrungen mit Kirche und dem Konzept des Christseins an sich werden hier dem möglicherweise anfangs durchaus noch unvoreingenommenen Zuschauer „aufgedrückt“. Aber auch in scheinbar seriösen TV-Dokumentationen und Artikeln in den Printmedien (o. ä.) wird immer häufiger zur Jagd auf Christen geblasen. Vor allem natürlich auf die „bösen, bösen Evangelikalen“ in den USA und Europa. Sie als „Sektierer“ und „Ewiggestrige“ darzustellen, ist eine Art „Mode“ vor allem in den öffentlich-rechtlichen Medienformaten geworden. Da wird dann schon mal unterstellt, ein Geistlicher würde zum Schlagen von Kindern aufrufen oder es würde in Pfingstgemeinden eine „großangelegte Gehirnwäsche“ der Mitglieder betrieben.

Aber auch die Großkirchen, bei diesen hierzulande vor allem die katholische Kirche, bekommen jede Menge Schmutz aufs Dach geworfen, der im Gedächtnis von Zeitungslesern und TV-Zuschauern unheilvollerweise dann liegen bleibt. Diverse „Comedy“-Programme geben ein deutliches, weil extrem abgeflachtes, Bild dieser Kampagnen wieder. Katholiken sind natürlich samt und sonders gewaltbereite Abtreibungsgegner, Frauenfeinde, Anhänger von Exorzismen, etc. Katholische Geistliche werden (davon konnte ich mich im Pausengespräch mit ehemaligen Arbeitskollegen mehr als einmal selbst überzeugen) in der Öffentlichkeit ohnehin nur noch mit Kinderschändern gleichgesetzt.

Spielfilme hauen in die gleiche Kerbe. Sogar besonders hochgelobte und vielfach ausgezeichnete Produktionen wie „das weiße Band“ spielen hier eine unheilvolle Rolle in der Darstellung des Christentums. Dass hier ein im katholischen Österreich des späteren 20. Jahrhunderts sozialisierter Regisseur (Michael Haneke) maßgeblich für die Darstellung einer norddeutschen, protestantischen „Provinz“-Szenerie der Vorkriegszeit 1913/14 verantwortlich zeichnet, stört dabei scheinbar niemanden außer mir. Was kann dabei schon herauskommen, außer Propaganda, holzschnittartigen Figuren und rückwärtsgewandter Häme ?

Wie auch immer: Sie sehen, liebe Leser, die Zerrbilder von Kirchen, Kirchenvertretern und dem Christentum als solchem sind viele geworden. Viel zu viele, um sie noch einzeln anzuprangern und aufzugreifen. Aber diese seit Jahrzehnten laufenden, teil unterschwelligen, Diffamierungen haben hier Spuren im gesellschaftlichen Klima hinterlassen. Christen gelten mittlerweile als „etwas sonderbar“, ja, wenn sie auch noch bibelorientiert sind, dann stehen sie weithin im Verdacht, eigentlich geisteskrank zu sein. Erstaunlicherweise ist die Toleranz allen anderen Glaubensrichtungen gegenüber jedoch groß. Gegenüber den „fernöstlichen“ Religionen wie dem Buddhismus zeigt sich sogar eine gewisse Sympathie derer, die so entschlossen das „Althergebrachte“, also den christlichen Glauben ablehnen. Auch Kritik am Islam oder ein Hinterfragen der Dogmen des Hinduismus findet in diesen Kreisen nicht statt. Ich weiss, Sie könnten noch unendlich mehr Beispiele aus TV-Werbung, Werbe-Anzeigen, Online-Formaten, Zeitschriften o. ä. finden. Man muss sich leider gar nicht mehr anstrengen, um solche verzerrten Bilder von Kirche und Glauben aufzufinden. Die Botschaft, das Evangelium selbst, kann eben auch durch Schichten von Schmutz unkenntlich gemacht werden.

Kann man gegen diese gezielt im öffentlichen Bewusstsein verankerten Vorurteile noch etwas ausrichten ? Wer weiss. Ich gebe nicht vor, ein Patentrezept zu haben. Ein ehrliches, an Christus orientiertes, entspanntes und unbeugsames Leben seines Glaubens wird vielleicht auch nicht sehr viel dazu beitragen können, um den Voreingenommenen ihre Denkblockladen zu nehmen. Aber vielleicht ist das auch gar nicht unsere Aufgabe. Ein ehrliches Bekenntnis zum Glauben, ein gutes Vorleben der Werte, die wir im Vertrauen auf das Evangelium hochhalten, reichen vielleicht schon aus, damit wir ein gutes Gewissen haben können. Den Rest legen wir vertrauensvoll in Gottes Hand.

Hier noch einmal die Miniserie „Was der Verbreitung unserer Nachricht im Wege steht“:

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen, liebe Leser, wieder ein schönes Wochenende und

Gottes Segen

Ihr

Martin Clemens Kurz

7 Gedanken zu “Wie die Medien gegen Christen agieren…

  1. Um mit Ned Flanders zu sprechen: Howdely doodely, neighbourinos!

    Ihr Artikel ist klug beobachtet und mir aus der Seele gesprochen. Die Medien haben mein Bild von Christen jahrelang maßgeblich geprägt. Obwohl mir nie ein Christ etwas „getan“ oder mir allzu aufdringlich von Gott erzählt hatte, wollte ich absolut nichts mit „denen“ zu tun haben, bis ich Anfang/Mitte 30 war. Sie ahnen, dass mich Gott danach plötzlich beim Wickel hatte :-), und in der Tat: Mir gingen die Augen auf.
    Ich wünsche vielen Kirchenfernen gute, offene Kontakte mit überzeugten Christen. Man kann wirklich mit uns reden. Und wenn Ihnen Christ A nicht so zusagt, muss das nicht an dessen Gott liegen. Versuchen Sie es bei einem anderen. Uns gibts in allen erdenklichen Ausführungen.
    Herzliche Grüße aus den Niederlanden und „toodeledoky“….

    • Hallöle !
      Ja, mir ging es da ähnlich. Ich selbst habe mein Bild vom Christentum auch viele Jahre lang aus den Massenmedien bezogen und war ein bestenfalls zur Hälfte informierter, ständig lästernder und von Vorurteilen benebelter Mitbürger. Die fatale Rolle von Medien, die sich scheinbar nicht „offen“ gegen das Christentum richten, sondern nur unterschwellig dem Evangelium und der Bibel entgegengesetzte Positionen einnehmen oder kirchliche Positionen aufweichen, hatte sich da leider bemerkbar gemacht. Darunter litt ich noch lange nach meiner Bekehrung, die auch in meinen „Mittdreissigern“ schließlich stattfand, nachdem ich hautnah und aus erster Hand erlebt hatte, dass Christen eben ganz anders sind, als sie dargestellt werden. Nicht, dass ich nicht den ein oder anderen „Ned Flanders“ kennengelernt hätte. Üblicherweise waren das aber sehr liebenswürdige, hilfsbereite Mitbürger, die vielleicht ein- oder zweimal zu oft die Bibel zitierten. Nach all den Jahren bringt mich das ganz sicher nicht mehr auf die Palme. Vermutlich bin ich selbst mittlerweile ein wenig „geflandert“ und finde das auch gut so. Nein, diese langlebigen Vorurteile durch den multimedialen Schmutz, den ich mir viele Jahre lang ohne Filter durch Gottes Wort „hereingezogen“ hatte, plagte mich auch noch später in der Gemeinde. Wie oft fand ich Dinge, die dort gesagt oder getan wurden „uncool“. Erst jetzt, nach Jahren kann ich das so deutlich sehen und auch offen ansprechen.
      Wie auch immer: Christen sind in allen Formen und Farben anzutreffen, sie sind zumeist besser gelaunt, fröhlicher und natürlicher, herzlicher, hilfsbereiter und ehrlicher als viele andere Leute. Das habe ich gelernt. Und diese Freude und Herzlichkeit, dieses Gottvertrauen und die positive Grundeinstellung, die mich einst zur Gemeinde hingezogen hatten, bewundere ich bei Mitchristen auch heute noch sehr.

  2. Ich denke, dass die linksindoktrinierten Medien sehr leichtes Spiel mit den Christen und dem Christentum haben. Aus einem einfachen Grund. Die Christen sind „mündig“ geworden. Jeder Christ glaubt im Grunde anderes. Eine echte Einheit im Glauben findet nicht mehr statt, nicht nur in Bezug auf die Christenverfolgung. Allein schon der Glaube hat jeder Christindividualist für sich selbst gezimmert. Fragen Sie Christen, ob kath., evangelisch oder evangelikal, ob sie an die Auferstehung glauben, an die Dreifaltigkeit, an die Echtheit der Wunder Jesu, an Himmel oder Hölle, fragen sie wie Jesus gefragt hat: „Für wen halten mich die Menschen?“ Ob Christen wohl eine einheitliche Antwort finden würden?

    Und genau da haben die Medien leichtes Spiel. Sie finden keine Einheit der Christen nicht einmal in grundierten Glaubensfragen vor. Die Basis ist zunehmend zerfleddert, die Kirchen folgen zunehmend dem Zeitgeist und riskieren dabei ihre Glaubwürdigkeit

    Alle Religionen werden hofiert außer das Christentum. Ja, Kirche hat hier Unseliges bewirkt. Aber glauben Sie, dass Islam, Buddhismus, Hinduismus, Orthodoxie oder Lutheraner alles richtig gemacht haben und keine Verbrechen in ihrem Wirkungskreis begangen haben? Der Selbsthass der linken Journaille auf deutsche (Holocaust) und europäische Politik (Kolonialismus), die vom Christentum teilweise begleitet wurde, arbeitet sich immer und in erster Linie am Christentum ab. Jesus ist nun einmal der Eckstein, den die Bauleute verworfen haben und Politik, Religion, ja Religionen sich letztlich an ihm und somit am Christentum reiben. Opfer der Politik ist die CDU/CSU, die besser bereits seit 39 Jahren das „C“ aus ihrem Logo hätte verbannen sollen. Diese Parteien lösen sich in ihrer Grundstruktur auf und passen sich dem sozialistischen Geplänkel an, so dass kein nennenswerter Unterschied zu den Linken Parteien.

    So ist es auch mit dem Christentum. Sie wollen sich allen anbiedern und sich Liebkind machen und verlieren so ihr Fundament, ihre Konturen und ihre klaren Linien, die von Jesus durchaus vorgegeben sind. Die Christen haben jegliches Gespür dafür verloren, wem sie vertrauen können und wem nicht. Sie sehen in erklärten Feinden Jesu Verbündete auf ihre Weise und meinen sich in den Windschatten des voranschreitenden Islam stellen zu müssen, um möglichst gute Positionen ergattern zu können, wenn der Islam hier einmal in gar nicht so ferner Zukunft das Sagen haben wird. Sie fangen an zu reagieren und zu taktieren so wie die Politik auch, anstatt zu führen und den Glauben zu gestalten. Sie lassen sich mangels Bekennermutes sich den Glauben anderer aufoktroyieren, sehen nur Gemeinsamkeiten, verdrängen die unüberbrückbaren Gegensätze und wollen unter allen Umständen den Menschen ein bequemes Christentum präsentieren im krassen Gegensatz zu Jesu Anspruch. Sie sehen die Politik als Maßstab ihres Handelns zunehmend an. Die politische Globalisierung wird von den Kirchen mit zunehmendem Synkretismus beantwortet und sie geben Jesus als ihren Stifter immer mehr preis und verraten ihn und seine Lehre. Seine Lehre vom Himmel und der Hölle sind nicht mehr zeitgemäß, Buße, Beichte, Sünde wird alles durch Drewermannsche Psychoanalyse ersetzt, weil m. E. der grundgelegte Glaube an Jesus als den Sohn Gottes im Rahmen der hl. Dreifaltigkeit ins Schwimmen gerät. Ohne Jesus als Gott können wir ja zum Islam übertreten. Nein Jesus ist der Eckstein und Jesus ist der Garant für das Charakterbild der Liebe Gottes. Jesus wird jedoch zunehmend infrage gestellt, nicht zuletzt durch dieTheologie selbst, die nicht mehr an die Wunder Jesu glaubt, die den verkündeten – letztlich erfundenen – Jesus als Glaubenssymbol in den christlichen Glauben eingeführt hat. Der historische Jesus hat bei modernen Theologen an Bedeutung stark verloren.

    Wäre die Christenheit auch nur ein ganz wenig einiger als sie zz. ist, sähe die Sache bereits anders aus. Es ist schon eine berechtigte Frage, ob es für das Christentum und insbesondere für die etablierten Nochgroßkirchen nicht besser wäre, mehr Bekenntnis für Jesus an den Tag zu legen und nicht den Politikern und dem von ihnen vorgegebenen Zeitgeist folgen zu wollen.

    Die Medien sind zu 90 % in linker Hand. Die linke Indoktrination gibt die Meinungen vor, an die sich auch die Kirchen halten, um Politikern zu gefallen, nicht Jesus. Die Linken (SPD bis CSU) wollen der Kirche reinreden, wollen den Christen Vorgaben machen. Insbesondere die evgl. Kirchen bis auf die bekennende laufen diesem Zeitgeist hinterher, die kath. bemüht sich zunehmend, es der evangelischen gleich zu tun. Die „Demokratisierung“ in der Kirche hat zu diesem Missstand geführt. Die Kirche wird nicht mehr von Jesus geleitet, sondern letztlich von der Politik, wenn die Kirchen hier nicht langsam bremsen.

    So wie die kath. Pfarrer sich nach dem 2. Vat. ihres Priesterkleides entledigt haben, haben sich sich offensichtlich mehrheitlich auch vom Papst entfernt und sich zu Handlangern des Islam degradieren lassen und meinen völlig irrtümlich, dass der Islam zu christianisieren sei und wie die Politiker glauben auch die Kirchen, den Islam die Zähne durch Gutmenschentum ziehen zu können. Das wird sich aber bei entsprechenden Mehrheitsverhältnissen als fataler Irrtum erweisen.

    Der Bekennermut ist im Sinkflug begriffen. Bekennen kann aber nur einer, der weiß, was er zu bekennen hat. Die Schwammigkeit des Glaubensinhaltes ist katastrophal und viel zu uneinheitlich. Das Glaubenswissen ist rapide gesunken. Und Schwammigkeit zu bekennen, fällt schwer, weil diese ihre idenifaktionsfähigkeit preisgegeben hat.

    Der Papst hat schon recht, wenn er eine Reevangelisierung anstrebt. Die Glaubenslehren sind in den letzten Jahrzehnten zu kurz gekommen, weil an die Stelle des „festen“ „Volks“ Glauben dieGlaubensbeliebigkeit gesetzt worden ist und so die innere Schwächung der Gläubigen als christliche Gruppe nicht nur in der kath. Kirche gefördert hat.

    Die Menschen wissen garnicht mehr um die christlichen Glaubensinhalte und dann kommt der Islam mit seinen einfachen unhinterfragbaren Glaubensregeln auf Totalgehorsam aufgebaut und findet hier viele Anhänger. Darum hat der Islam es hier so einfach und kann sich ausbreiten, wie ihm beliebt. Er kommt in ein Religionsneutrum. Das Christentum hat an Reiz verloren, weil die Kirchen zu sehr mit sich selbst, mit ihren Strukturen, aber nicht mit Jesus und den Gläubigen beschäftigt waren. Die Glaubensvermittlung wurde extremst vernachlässigt. Ja, das rächt sich jetzt inSachen Einheit und dem zerrissenen Erscheinungsbild der Christenheit hier in Europa.

    Und diese mangelnde Einheit und die Konturlosigkeit im Glauben sind es auch, die die verfolgten Christen und Glaubensgeschwister letztlich gedanklich beterisch im Stich lassen lässt.

    Die Kirchen und Christen müssen wieder begreifen, dass Christentum nicht aus Sozialarbeit und Politik besteht, sondern die Sozialarbeit der Christen aus einem intensiven Gottesverhältnis seine Kraft schöpft. Dieses Gottesverhältnis fehlt und findet leider sein Zentrum in Jesus nicht ausreichend beachtet. Die Kirchen betrachten die Menschen nicht mehr ausreichend als Seelen, die sie in den Himmel führen sollten. Das sollte die Aufgabe eines jeden Priesters sein und darf sich nicht in der Predigt und der Feier der hl. Messe erschöpfen. Sie ist natürlich der Kern des Glaubens, aber die hl. Messe in einem Kirchengebäude ersetzt nicht das Bekenntnis und die Ausstrahlung des Bekenntnisses nach draußen in die Welt. Da werden zu wenige Akzente gesetzt.

  3. http://www.derwesten.de/staedte/muelheim/erzbischof-aus-beirut-warnte-in-muelheim-vor-der-islamisierung-europas-id7000341.html
    Religion
    Erzbischof aus Beirut warnte in Mülheim vor der Islamisierung Europas
    20.08.2012 | 11:30 Uhr
    Erzbischof aus Beirut warnte in Mülheim vor der Islamisierung Europas
    Feierte in der Pfarrkirche St. Mariae Geburt ein Pontifikalamt: Erzbischof Flavien Joseph Melki, hoher Vertreter der syrisch-katholischen Kirche im Libanon. Er wetterte gegen kämpferische Muslime.Foto: Udo Milbret/WAZ FotoPool

    Mülheim. Der Gast der Gemeinde St. Mariae Geburt warnte, der Islam könne Europa – vorangetrieben durch Polygamie und Kinderreichtum – binnen 50 Jahren erobern: Die extremen Ansichten des Erzbischofs der syrisch-katholischen Kirche überraschten auch Stadtdechant Janßen.

    Einen anstrengenden Gast hatte am Sonntag die Mülheimer Kirchengemeinde St. Mariae Geburt: Erzbischof Flavien Joseph Melki, hoher Vertreter der syrisch-katholischen Kirche im Libanon, feierte in der Pfarrkirche ein Pontifikalamt. Schon die auf Französisch gehaltene, peu à peu ins Deutsche übersetzte Predigt des 81-Jährigen machte klar: Hier steht ein Mann, der die Welt harsch in Christen und Muslime teilt. Hier die bedrohte Minderheit, dort eine aggressive Religion, deren junge Vertreter man nach seiner Sichtweise bestenfalls bekehren kann.

    In Beirut gründete Melki das „Home of Hope“, eine Art christliches Internat, in dem derzeit 30 Kinder untergebracht, versorgt, unterrichtet werden, darunter seien acht aus muslimischen Familien, so der Erzbischof. Mit ihrer Türkollekte haben die Mülheimer Kirchgänger für dieses Projekt gespendet.

    Melki unternimmt jährlich eine Pastoralreise durch europäische Länder. Eingeladen und als Dolmetscher begleitet wird er stets von einem Privatmann: Hellmuth Dieken, weltweit tätiger Wandmaler und zugleich Vertreter der kleinen katholischen Apostelgemeinschaft der Vereinten Herzen Jesu und Mariens. Dieken lebt in Waldbröl, seine Schwester in Speldorf. So kam, laut Diakon Martin Bader, der Kontakt zu St. Mariae Geburt zustande.
    Stadtdechant warnte vor Fundamentalismus

    Auf die Heilige Messe folgte ein Empfang in der katholischen Begegnungsstätte auf dem Kirchenhügel: Hier beschwor Melki vor etwa 30 Gemeindemitgliedern die Gefahr eines kämpferischen Islam herauf, der – vorangetrieben durch Polygamie, Kinderreichtum und finanzielle Förderung aus den „Ölstaaten“ – binnen 50 bis 100 Jahren Europa zu erobern drohe.

    Stadtdechant Michael Janßen, der anschließend einräumte, dass ihm die Standpunkte des Erzbischofs in dieser Schärfe nicht bekannt waren, griff während der Gesprächsrunde mit versöhnlichen Tönen ein: „In Mülheim“, so Janßen, „führen wir einen sehr guten interreligiösen Dialog.“

    Ausdrücklich erwähnte er das für den 5. September geplante Kunstprojekt „Engel der Kulturen“ , bei dem christliche, jüdische und muslimische Vertreter zusammenwirken. Er rede viel mit Muslimen, so Janßen, unter denen es gemäßigte und fundamentalistische Menschen gebe: „Fundamentalismus ist der Tod jeder Religion, und wenn wir ehrlich sind, wir Katholiken haben auch Fundamentalisten.“

    Annette Lehmann

    Dieser Artikel der WAZ ist ein beredtes Beispiel, wie Kirchen hierzulande, aber auch die Presse ticken.
    Wir können nach dem Lesen dieses Artikels konstatieren:
    Realität gegen Wunschdenken. Und das Wunschdenken hat mal wieder das letzte Wort. Und warum? Das Wunschdenken entspricht dem politischen Willen, dem Wunschdenken oder besser gesagt, der Ideologie der political correctness. Die Ideologie bestimmt uns den Morgensternschen Satz: Was nicht sein kann, das darf nicht sein“. Danach muss unter allen Umständen gehandelt werden, ob mittels Lügen oder Verdrängung und letztlich immer auf Kosten der Wahrheit und insbesondere auf Kosten der verfolgten Christen. Das letzte Wort war, dass wir Katholiken ja schließlich auch Fundamentalisten haben.

    Ja, das stimmt. Katholiken haben Fundamentalisten. Wir haben somit auch Fundamentalisten wie der Islam, indem Katholiken weltweit mit dem Schlachtruf „Jesus ist größer“ einen Lynchmord nach dem anderen begehen. Wir haben Fundamentalisten in unseren Reihen, die nach Bombengürtel nur so lechzen und in Kamikazemanier Muslime und andere Ungläubige endlich durch tödliche Aktionen der Hölle zuführen wollen, um selbst den Himmel erreichen zu können. Wir unterdrücken in der ganzen Welt unsere Frauen, wir rufen zu Polygamie und Zwangsheirat auf und scheuen nicht davor zurück, Säureattentate auf Ungläubige zu begehen und Kinderehen einzufordern und einzugehen. Die katholischen Fundamentalisten sind für jede religiöse Mordtat und jeden Diebstahl und Raub zu haben, wenn er nur im Dienste Jesu steht. Ironie off!

    Allein diese Äußerung dieses sogenannten Geistlichen, auch Nestbeschmutzer genannt, den kath. oder christlichen Fundamentalismus mit dem islamischen in einem Satz auch nur zu erwähnen, zeugt von absoluter Ignoranz und Anbiederung der ersten Klasse.

    Wenn Christen fundamental sind, sind sie biblisch-neutestamentarisch fundamental. Dabei kommen Menschen wie Mutter Teresa oder Dietrich Bonhoeffer heraus oder Maximilian Kolbe, der im KZ für einen Familienvater sich geopfert hat und Pastor King aus USA und andere.
    Wenn Muslime fundamental sind, sprengen sie sich in die Luft und lassen der Scharia gegen Christen und Juden und Atheisten und sonstigen Andersdenken freien Lauf und handeln so wie ihr Vorbild der Prophet, der mit Vorliebe seine Kritiker töten ließ oder die Taliban, die ja „Koranschüler“ sind.

    Ich weiß nicht: Soll ich solche Äußerungen als bloße Naivität abtun oder soll ich da böse Absicht dahinter vermuten. Da bin ich mir nicht so ganz schlüssig. Kann ein Mensch wirklich so naiv sein???????????????

    Auf jeden Fall breiten dieser Herr Janßen wie viele andere unserer Priester und Religionsführer/-innen ohne Not eine Schleimspuren aus, auf denen sogar Muslime ausrutschen können.

    In diesem ganzen Artikel habe ich nur einen mutigen Christen gehört. Und das ist der Bischof. Hochachtung vor diesem Mann. Selbstverständlich gibt es nette Muslime. Und selbst die fundamental denkenden Muslime sind nette Menschen. Sie sind halt irregeleitet.

    Aber die Muslimfunktionäre ticken anders. Sie setzen mit Minischritten eine Forderung nach der anderen durch und bereiten den Boden für die Übernahme der Naivlinge aus den Reihen der europäischen Kirchenvertretern und unterstützt Politiker, die wie sie selbst jeden Bekennermut vermissen lassen und sich zu willfährigen Handlangern des Islam machen.

    Überall auf der Welt können auch Kirchen, Politiker und andere Wolkenkuckucksheimbewohner dieselben Erfahrungen machen augenscheinlich, für Jedermann sichtbar. Der Islam in der Minderheit befindlich, wird als harmlos angesehen, als dialogbereit und freundschaftlich. In der Mehrheit befindlich unterdrückt er alle Andersdenkende und -glaubende, je nach Ausführung in brutaler oder lediglich in diskriminierender Form. Dann besteht der Islam darauf, eben nicht mehr denselben Gott anzubeten wie Christen dies in völligem Irrtum und völliger Desorientierung behaupten. Dann macht er auf einmal gravierende Unterschiede, und zwar so gravierende Unterschiede, dass ein Christ oder Jude nicht einmal Mekka besuchen darf, geschweige denn eine Bibel nach Saudi Arabien mitführen darf oder Menschen bestraft, die zum Christentum konvertieren.

    Diese Beschwichtigungs- und Heile-Welt-Taktik ist nur noch pure Heuchelei. Dahinter steckt alles in allem Verrat, Verrat insbesondere an den verfolgten Christen, Verrat an diesem Bischof, Verrat an Jesus, der auch heute wieder von Ignoranten und Naivlingen, von Heile-Welt-Fanatikern und Lügnern wieder einmal ans Kreuz geschlagen wird.

    • Ja, auch mir fällt immer wieder auf, dass Leute, die eindeutige Worte zur Situation der Christen in Nahost, zur Rolle des Islam bei der Christenverfolgung und davon abgeleitet auch zur Zukunft des Christentums im „Westen“ finden, auf angsterfüllte und „schockierte“ Kirchen-Gutmenschen treffen. Diese können sich, weil unsere Medien ihnen kein wahrhaftiges Bild von der Situation im Irak, in Syrien oder dem Libanon zeichnen, und sie wollen sich auch nicht vorstellen, dass die Worte einiger Kirchenvertreter, die vor Ort sind oder waren richtig sein könnten. Wenn ein Anba Damian oder eine Schwester Hatune, die sicherlich bedeutend besser über die Situation der Christen in Nahost Bescheid wissen, das Wort ergreifen, werden sie von den Medien zumeist totgeschwiegen, oder ihre Aussagen werden verdreht und mit Multi-Kulti-Weichspüler (meist aus der EKD, gell, Herr Bedford-Strohm ?) relativiert. Gut, dass Schwester Hatune wenigstens mal wieder einen Preis bekommen hat (Stephanus-Preis 2012) und als Bundesverdienstkreuz-Trägerin nicht mehr komplett totgeschwiegen werden kann.
      Als Christ, der sich seinen eigenen, prüfenden Verstand bewahrt hat („prüfet alles und behaltet das Beste“) sind für mich nur noch Leute wie Anba Damian, Schwester Hatune o. ä. glaubwürdig und ernstzunehmen. Von allen anderen „Heile-Welt“-Ignoranten in den Kirchen möchte ich mich eigentlich nur noch fernhalten, da sie zumeist zwar „Offenheit“ predigen, aber für klare Ansagen alles andere als offen sind. Sie sind verblendet, verloren und reissen andere, desorientierte und desinformierte Christen mit sich in den Abgrund. Jetzt kämpfe ich schon länger gegen diese Entwicklung an und kann nur sagen: es scheint zumindest in meiner Stadt bereits unumkehrbar zu sein. Aber, wie meine Oma noch zu sagen pflegte: „Wer nicht hören will, muss fühlen.“
      Erst gestern wollte mir ein Journalist (Name bekannt, wird aber hier nicht veröffentlicht) klarmachen, dass das Christentum ja wohl die „mit Abstand intoleranteste Religion der Welt sei“ und der Islam ja immerhin die Juden und Christen als „Buchbesitzer“ anerkenne. Ach, ja. Wenn´s so einfach wäre. Aber solange nicht Christen herumlaufen, ihre Frauen verhüllen, prügeln und „für die Familienehre“ ermorden, Polizisten mit Messern angreifen im Namen Jesu, Moscheen in die Luft sprengen zum Lobpreis für den drei-einigen Gott oder mit Kantaten von Bach auf den Lippen Muslime vor sich herprügeln und wegen „Blasphemie“ vor Gericht zerren, solange bin ich von der „gewaltigen Intoleranz“ des Christentums nicht wirklich überzeugt. (Ironie Ende)
      Die Welt ist offensichtlich dem Untergang geweiht. Die „Eliten“ in Medien, Bildungswesen, Politik und Kirchen gehen sehenden Auges auf den Abgrund zu und treiben alle „Mitläufer“ vor, hinter und neben sich her. Da ist es Zeit für echte Christen, aus der Herde der Idioten auszubrechen und zur Herde des „guten Hirten“ zurückzugehen. Was immer dies für jeden Einzelnen von uns auch bedeuten mag.

  4. Endlich einmal ein Journalist, der Durchblick hat:
    http://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft.html?&news%5Baction%5D=detail&news%5Bid%5D=5712

    „Kirchen wehren sich nicht gegen Gleichstellung mit Islam“
    Die christlichen Kirchen in Deutschland stellen sich zu oft an die Seite der Muslime – und verlieren so ihre eigene Identität. Diese Ansicht äußerte der Journalist Thomas Gutschker in einem einem Kommentar der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ (FAS).

    Die Merkez-Moschee in Duisburg: Hier erklärte Nikolaus Schneider, „missverständliche“ Islam-Äußerungen sollten künftig unterbleiben.
    Foto: „-ani-“ (Wikipedia) (CC-BY-SA 3.0)

    Mit seinem berühmten Satz „Der Islam gehört zu Deutschland“ habe sich Ex-Bundespräsident Christian Wulff (CDU) nicht um die historischen Zusammenhänge und kulturellen Wurzeln Europas geschert, schreibt Gutschker. „Nicht einmal die christlichen Kirchen hielten es für nötig, darauf hinzuweisen, dass sie schon ein wenig länger hier sind als der Islam. Schlapp zweitausend Jahre.“ Stattdessen habe der EKD-Ratsvorsitzende Nikolaus Schneider Wulff für dessen „ausgestreckte Hand“ gelobt.

    Der Journalist schildert die Zugeständnisse, die in Deutschland bereits an islamische Verbände gemacht wurden, obwohl diese nur eine Minderheit der Muslime vertreten. In Berlin etwa dürften sie eigenen Religionsunterricht erteilen, in Hamburg an islamischen Feiertagen der Arbeit fern bleiben. Von den christlichen Kirchen komme kein Widerspruch gegen diese Gleichstellung: „Das ist umso erstaunlicher, als gerade die Regelung zum Religionsunterricht eine Zumutung für evangelische und katholische Christen ist“, findet der FAS-Autor. „Künftig sollen ihnen muslimische Lehrer im ‚überkonfessionellen‘ Unterricht die Wertentscheidungen abendländischer Kultur erklären. Die Absurdität dieses Unterfangens scheint bislang aber nur den muslimischen Verbänden bewusst zu sein; sie dringen auf einen rein muslimischen Unterricht.“

    In ihrer Not suchen Kirchen in Muslimen Verbündete

    Das Kölner Urteil zum Beschneidungsverbot hätten Kirchenvertreter einhellig kritisiert, anstatt sich auf ihre eigene Lehre zu besinnen: „Nur zur Erinnerung: Ein gewisser Paulus hatte die Galater (in Kleinasien) um 50 nach Christus vor Missionaren gewarnt, die von den Christen verlangten, sie sollten sich beschneiden lassen“, so Gutschker. Sich der Gnade Gottes zu öffnen, sei eine Aufgabe des Geistes und des Herzens – „und ein viel anspruchsvolleres Programm als ein Bund mit Gott, der durch Verstümmelung besiegelt wird. Daran hat kein Bischof erinnert nach dem Kölner Urteil.“

    Die Zahl der Kirchenmitglieder schwinde, und seit dem Kruzifix-Urteil von 1995 sei der Glaube im öffentlichen Raum in Frage gestellt. „In ihrer Not suchen die Kirchen Verbündete – und da kommen die muslimischen Verbände gerade recht“, heißt es in dem FAS-Kommentar. „Machtpolitisch mag die Allianz der christlichen Kirchen mit den muslimischen Verbänden klug sein (…), aber der Preis ist hoch. Die eigene Identität schwindet, Glaubensinhalte werden instrumentell angepasst.“

    Der Kommentar endet mit der Feststellung, dass die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) noch 2006 gefordert habe, die Muslime müssten ihre Gewaltbereitschaft glaubhaft überwinden und für die Gleichberechtigung der Frauen sorgen. 2012 habe Präses Nikolaus Schneider lediglich angekündigt, dass es „missverständliche Äußerungen“ über Muslime künftig nicht mehr geben werde. (pro)

  5. Gut das es solche Sender wie den ERF gibt, dort sieht man wie Christen tatsächlich sind.
    Die Sendungen „Hof mit Himmel“ zeigen deutlich Gottes Größe.
    Von daher würde ich mir keine weiteren Sorgen über Diskriminierungen machen.

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