Großbritannien: Stadtrat von Gloucester entschuldigt sich bei Christen

In Großbritannien steht es um die Glaubensfreiheit nicht zum Besten, wenn man Christ ist. Damit steht das Land in der „freien Welt“ nicht ganz alleine da, aber das wäre ein anderes Thema.

Großbritannien

Suchen Sie unsere Rubrik „Großbritannien“ auf, wenn Sie mehr über die Entwicklungen der alltäglichen antichristlichen Anfeindungen im „United Kingdom“ lesen wollen. Nun wurde bekannt, dass angesichts der um sich greifenden, negativen Vorurteile gegen Christen auch mal kleine Lichtblicke zu erkennen sind. So hat der Stadtrat des britischen Gloucester eine offizielle Entschuldigung an eine Versammlung von Christen gerichtet, denen sie zuvor das öffentliche Verteilen von Traktaten am „Bible Day“ verbieten wollten.

Eine Gruppe Gläubiger aus zehn verschiedenen Gemeinden von Gloucester hatte im Juli auf den Straßen der Stadt Traktate verteilt und für den christlichen Glauben geworben. Dies alles im Rahmen einer Aktion, die sich „Bible Day Gloucester“ nannte. Daraufhin waren die Christen daran gehindert worden, mit ihrer Aktion fortzufahren. Unter Hinweis auf gültige Vorschriften der Stadt war die Vereilaktion im Stadtzentrum unterbunden worden.

Nachdem das „Christian Legal Centre“, eine Gruppe von Juristen, die es sich zum Ziel gemacht haben, antichristliche Vorfälle juristisch zu untersuchen und ggf. einzuschreiten, damit gedroht hatte, die Stadt Gloucester zu verklagen, machte der Stadtrat jedoch einen Rückzieher. Roland Parsons vom „Christian Legal Centre“ lässt sich dazu wie folgt zitieren:

Christen in Gloucester glauben, dass wir in Britannien das grundlegende Recht haben, jedem anderen Bürger Gloucesters Schriften politischer oder religiöser Überzeugung auszuhändigen. Der örtliche Parlamentsabgeordnete wäre niemals auf diese Art und Weise behandelt worden, wenn er und seine Kollegen politische Literatur am „Gloucester Cross“ verteilt hätten.

Und noch schärfer:

Wir weigern uns, in einem totalitären Regime zu leben, in dem politische und religiöse Ansichten unter Bann stehen.

Im Sinne des Prinzips „wehret den Anfängen“ wird hier sofort auf Diskrimierungen von Christen und christlichen Initiativen reagiert. Andrea Minichiello Williams, die Direktorin der Christian Legal Centres, spricht sogar von von einem „Sieg der Meinungsfreiheit“.

Im christlichen Evangelium geht es um Freiheit und die Freiheit wurde hier verteidigt.

BITTE BETEN SIE AUCH FÜR DIE AUFRECHTERHALTUNG DER RELIGIONS- UND MEINUNGSFREIHEIT IM „WESTEN“. AUCH UND GERADE HIER SIND SIE SCHLEICHEND IN GEFAHR, SOBALD MAN EIN BEKENNENDER UND BIBELORIENTIERTER CHRIST SEIN SOLLTE.

(Quelle: „christian today“ vom 06. August 2012)

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s