Ägypten: Verschärfung des Tones gegen die Kopten ?

Nach Berichten der ägyptischen Zeitung „El Fegr“ sollen neuerdings im Lande Pamphlete im Umlauf sein, die einen ganz neuen Ton bezüglich der christlichen Minderheit im Lande anschlagen.

Ägypten

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Es leben ca. zehn Millionen Kopten in Ägypten, die sich selbst als Nachfahren der nichtarabischen, urägyptischen Bevölkerung auffassen. Seit der Islamisierung Ägyptens wurden sie schrittweise und systematisch ins gesellschaftliche Abseits gedrängt, wo immer es möglich war. So sind z. Bsp. in Kairo viele Kopten, mangels anderer Beschäftigungsmöglichkeiten, sog. „Müllsammler“. Sie werden aufgrund dieses, niederen sozialen Status, den der Beruf mit sich bringt, auch gemieden und haben bestimmte Stadtteile, wo sie leben. Kopten werden im ägyptischen Alltag durch diverse Vorschriften und unter Einsatz einer gewaltigen Medien-Kampagne diskreditiert, beschimpft, diskriminiert und in die Rolle gesellschaftlicher Außenseiter gedrängt. Das Erreichen einer wirtschaftlichen oder medialen Führungsposition ist für Kopten eine Ausnahme. Führungsrollen in Politik oder Militär werden ihnen systematisch versagt.

All dies war und ist ägyptischer Alltag, aber offener, antichristlicher Hass hatte bislang bestimmte, kryptische Formeln, in denen er beschrieben, angekündigt und initiiert wurde. Sei es aus Rücksichtnahme auf die „guten Kontakte“ zum Westen oder aus einem Rest menschlichen Anstandes, so wurden die Diskriminierungen wie die Regelungen für Personalpapiere bislang eher beschönigt oder umschrieben.
In der Folge der „Revolution“ in Ägypten, die den Islamisten und Muslimbruder Mohammed Mursi unter massiver, finanzieller Mithilfe aus Katar und Saudi-Arabien an die Macht gespült hat, scheinen sich aber nun die Umgangsformen zu ändern. Die Masken werden scheinbar immer mehr fallengelassen, wenn sich die Berichte der Zeitung El Fegr bestätigen sollten.

In ihrer Dienstagsausgabe vom 14. August 2012 schreibt das Blatt über neuerdings in Moscheen und unter Muslimen aufgetauchte Flyer, in denen eine recht offenherzige Sprache geübt wird. Offene Pogrome und Vertreibungen VON Christen würden darin für Ort wie Suez und Ismailia angekündigt. Ebenso für den gesamten Raum Oberägyptens. Dort heisst es dann auch weiter:

Alle „Brüder und Schwestern“ werden dazu aufgefordert, Kopten, also die „Feinde der Religion Allahs, zu töten oder physisch anzugreifen in allen ägyptischen Provinzen. Diese Sklaven des Kreuzes, Allahs Fluch sei auf Ihnen !“

Es werden in diesen Pamphleten weiterhin finanzielle Anreize in Aussicht gestellt für jeden Muslim, der dazu beitrage, „die Rechte Allahs gegen seine Feinde“ durchzusetzen. Auch ein Treffpunkt für potentielle Gewalttäter werde darin ganz offen benannt, nämlich die „Scheich Achmed Moschee“ in Kasfrit, wo sich Interessenten für Christenpogrome nach den Freitagsgebeten melden könnten. Diese Offenheit stellt einen Tabubruch sondergleichen in der ägyptischen Gesellschaft dar und verheisst für die Zukunft nichts Gutes. Christen bekommen nur noch die Wahl zwischen „Konversion“ und „Unterwerfung“. In anderen Worten: „Werde Muslim, oder finde dich mit der Stellung als Mensch zweiter Klasse, der Sondersteuern zahlen muss und sehr viel weniger Rechte als ein Muslim hat, ab !“

BITTE BETEN SIE WEITERHIN DAFÜR, DASS DIE MASKEN FALLEN UND DIE WELTÖFFENTLICHKEIT DIE WAHRE NATUR DER ARABISCHEN REBELLIONEN ZU ERKENNEN BEKOMMT. BITTEN WIR DEN VATER, DASS IMMER MEHR JOURNALISTEN VON IHRER EINSEITIGEN BEGEISTERUNG FÜR DIE MUSLIMBRÜDER ABRÜCKEN (SEI ES IN SYRIEN, TUNESIEN, LIBYEN ODER ÄGYPTEN) UND WAHRHEITSGEMÄß BERICHTEN. AUCH UNSERE POLITISCHEN ENTSCHEIDER MÜSSEN IHRE NAIVITÄT UND BLINDHEIT ANGESICHTS DER MENSCHENRECHTSVERLETZUNGEN, DER GEWALT UND VERTREIBUNGEN VON CHRISTEN ENDLICH ABLEGEN.

(Quelle: „rightsidenews“ vom 14. August 2012)

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6 Gedanken zu “Ägypten: Verschärfung des Tones gegen die Kopten ?

  1. Das ist wohl der offizielle Anfang vom Ende für die Koptischen Christen in Ägypten? Wenn die Rechte Allahs gegen seine Feinde durchgesetzt werden sollen und alle Welt sieht zu, dann frage ich mich warum um Himmels Willen wir in Deutschland den Muslimen immer weiter entgegen kommen sollen?

    Gemeinsamer Unterricht in den Schulen??? Integration vorne und hinten, sind wir denn nur noch von eigenen Politikern umgeben, die nicht über den eigenen Tellerrand hinausschauen?
    Wir verleugnen nicht nur unsere Nationalität sondern auch noch unseren Glauben, ganz freiwillig ohne jeden Zwang, WARUM sind wir so unglaublich dumm und Politik hörig?

    Wir GUT-Menschen, wir schmeißen den Muslimen unsere Grundrechte nach wie im Ausverkauf, damit sie sich hier allesamt wohlfühlen, mitten unter ihren Erzfeinden wundervoll leben und zwar oft auf unsere Kosten und das, obwohl Allahs Feinde???

    Wir sind dann die nächsten, falls wir uns nicht einer Gehirnwäsche unterziehen und zum Islam konvertieren, es macht mich so zornig, das nichts aber auch gar nichts passiert und kein Bewusstsein für die Gefahr, die morgen uns alle betrifft vorhanden ist.

    WIR sind es, die sich angleichen sollen, weil wir Vorbild sein sollen, Demokraten sein sollen, und ein verkehrtes Wort schon als islamophobisch interpretiert wird.

    Dabei geschieht das in aller Welt jetzt sogar öffentlich und damit kann niemand behaupten, er habe nicht irgendwann einmal was darüber gehört!

    In Facebook war ein Aufruf von jungen Ägyptern, „besucht unser Land, hier ist es friedlich“ ich habe geantwortet, dass sollen erst mal die Millionen bei euch lebender Kopten bestätigen, die drangsaliert werden und sogar ihr Leben verlieren wegen Ausüben ihrer Religion.

    Wenn die Muslime überzeugt sind, dies alles im Sinne Gottes zu tun, dann meinen sie wirklich einen ANDEREN Gott. Ich fürchte, ich war auf dem Holzweg, beseelt von dem Wunsch, dass wir alle den gleichen Gott meinen und ihn nur anders nennen und die Form unserer Gebete anders sind. Wunschdenken, Naivität, ich hatte so viel Hoffnung für die junge Generation in diesen Ländern.

    Wie sollen wir unter diesen Umständen und mit diesen Erfahrungen hier zusammen mit den Muslimen leben können? Ohne Gewalt? Werden wir irgendwann auch Opfer werden? Oder wird auch hier Blut vergossen werden, weil unsere Politiker schon jetzt mehr auf die Rechte der Muslime achten als auf unsere eigenen Rechte? Ich erinnere an die absurden Urteile wie „Raus mit dem Kreuz aus den Schulklassen“ weil damit die Gefühle der Andersgläubigen und der Atheisten verletzt werden. Im Recht ad absurdum führen sind wir in Deutschland ja Spezialisten.

    • Ach ja, da ergeben sich viele Fragen auch für uns hierzulande. Zunächst einmal vorweg: ich bin nicht sicher, wie verbreitet diese „Hassflyer“ in Oberägypten sind und wie sie wirklich rezipiert werden. Dass es sie tatsächlich gibt und so Scharfmacher damit zu zündeln beginnen, davon bin ich aber überzeugt. Es passt ins Bild des derzeitigen Ägypten leider hinein.
      Das Entgegenkommen unserer Medien, Politiker und Kirchen ist wohl nur mit der „Fütterung der Krokodile“ zu erklären bzw. dem vorauseilenden Gehorsam. Wir (oder unsere Kinder und Kindeskinder) werden sicher auch noch erleben, wie hierzulande scharenweise EKD-Pfarrer zum Islam konvertieren, weil ihnen das Überleben und die Möglichkeit, auch als Imam weiterhin im Mittelpunkt einer Gemeinde zu stehen, mehr bedeuten, als der echte Glaube. Ups, jetzt habe ich mich schon wieder als „Prophet“ versucht. Aber immerhin waren meine Vorhersagen zu Ägypten nach der Revolution richtig.

      Dabei geschieht das in aller Welt jetzt sogar öffentlich und damit kann niemand behaupten, er habe nicht irgendwann einmal was darüber gehört!

      Nun, es wird ja auch seit JAHRZEHNTEN in allen arabischen Medien lautstark gegen Juden gehetzt, Hass und Gewalt gepredigt und schon Kleinkinder in Kindergärten zum Selbstmordattentäter ausgebildet. Aber das wollen wir nicht sehen, oder es wird uns von sog. „Nahostexperten“ schöngeredet, weil das ja alles „Langzeitfolgen des bösen Kolonialismus“ sind. Als ob die Hassprediger und Gewalttäter, die schon Kinderseelen vergiften, keine andere Wahl hätten ! Früher sagte man „jeder ist seines eigenen (Un-) Glückes Schmied“, aber das gilt wohl nicht mehr.

      Wie sollen wir unter diesen Umständen und mit diesen Erfahrungen hier zusammen mit den Muslimen leben können? Ohne Gewalt? Werden wir irgendwann auch Opfer werden? Oder wird auch hier Blut vergossen werden, weil unsere Politiker schon jetzt mehr auf die Rechte der Muslime achten als auf unsere eigenen Rechte?

      Wir leben ja schon nicht mehr „ohne Gewalt“ mit den Muslimen zusammen, wie diverse Berichte über Straßen- und Jugendgewalt belegen oder wie uns die Salafisten unheilsam bei ihren Krawallen in NRW klargemacht haben. Da wird dann schon einmal ein Polizist „gemessert“, oder ein paar US-Soldaten werden auf dem Flughafen Frankfurt erschossen. Die Zeiten, wo ein Zusammenleben gewaltfrei möglich war, sind leider vorbei. Die Zahl der Muslime in Deutschland ist bereits so groß, dass sie die Zurückhaltung langsam Schritt für Schritt aufgeben und offen mit der Machtübernahme und mit Gewalt drohen und diese Gewalt eben auch praktizieren. Nicht mehr nur in ihrem eigenen Umfeld (Ehrenmorde, häusliche Gewalt gegen Frauen, Rachemorde etc.) sondern jetzt eben verstärkt gegen „die Ungläubigen“, die „Kuffar“. Nebenbei: Kuffar/Kafir gilt in Berliner Schulen bereits seit Jahren als übliches, weil weit verbreitetes, Schimpfwort für alle Nichtmuslime. Was würde wohl passieren, wenn ein Kopte in Ägypten einen Muslim „Ungläubiger“ nennt ? Richtig: es würden Häuser brennen, Kopten inhaftiert und aufgeschlitzt werden. Wie immer, wie üblich, wie von uns Europäern nur zu gerne ignoriert. Die Medien spielen dabei eine unheilvolle Rolle, weil sie sogar den Islamisten Mohammed Mursi schönreden. Er sei ja „in den USA ausgebildet“ und „frei gewählt“.
      Nun: auch Hitler ist mal von sehr vielen Leuten gewählt worden. War er deshalb weniger Diktator und Verbrecher ? Auch Bin-Laden kam aus vermögendem Elternhaus und erhielt eine exzellente Schulbildung. War er deshalb weniger mörderisch und gewalttätig ? Das alles schützt nicht vor Wahnsinn. Vor „dem Bösen“. Nur in christlichen Kategorien von „Erbsünde“ und dem „Bösen“ können solche Leute noch kategorisiert werden.
      Ups, ich hab mich verplauscht.

  2. Pingback: Verschärfung des Tones gegen die Kopten die Christen Syriens « kopten ohne grenzen

  3. Alle “Brüder und Schwestern” werden dazu aufgefordert, Kopten, also die “Feinde der Religion Allahs, zu töten oder physisch anzugreifen in allen ägyptischen Provinzen. Diese Sklaven des Kreuzes, Allahs Fluch sei auf Ihnen !”

    -S. 10 V. 14. Und Wir vernichteten die Geschlechter vor euch, als sie frevelten; denn es kamen zu ihnen ihre Gesandten mit deutlichen Zeichen, sie aber wollten nicht glauben. Also vergelten Wir dem sündigen Volk.
    -S. 16 V. 127. Und wenn ihr (die Unterdrücker) zu strafen (wünscht), dann bestraft (sie) in dem Maße, wie euch Unrecht zugefügt wurde; wollt ihr aber Geduld zeigen, dann ist das wahrlich das Beste für die Geduldigen.
    -S. 5 V. 39. Der Dieb und die Diebin – schneidet ihnen die Hände ab, als
    Vergeltung für das, was sie begangen, und als abschreckende Strafe vom
    Gott des Islams.
    -S. 2 V. 179, 180. O die ihr glaubt (ihr Gläubigen), Vergeltung nach rechtem Maß ist euch vorgeschrieben für die Ermordeten: der Freie für den Freien, der Sklave für den Sklaven und das Weib für das Weib. Wird einem aber etwas erlassen von seinem Bruder, dann soll die Sühneforderung mit Billigkeit erhoben werden, und der Mörder soll ihm gutwillig Blutgeld zahlen. Das ist eine
    Erleichterung von eurem Herrn und eine Barmherzigkeit. …Es liegt Leben
    für euch in der Vergeltung, o ihr Verständigen, dass ihr Sicherheit genießen
    möget.
    -S. 8 V. 31. Und gedenke der Zeit, da die Ungläubigen Ränke schmiedeten wider dich, dass sie dich gefangen nähmen oder dich ermordeten oder dich vertrieben. Sie planten, auch der Gott des Islam plante und der Gott des Islam ist der beste Plänemacher.
    – S. 85 V. 1 ff. Im Namen des Gottes des Gnädigen, des Barmherzigen, beim Himmel mit den Burgen, und beim verheißenen Tag, und beim Zeugen und beim Bezeugten, vernichtet sind die Leute des Grabens, des Feuers voll von Brennstoff, wie sie daran saßen und bezeugten, was sie den Gläubigen antaten. Und sie hassten sie aus keinem anderen Grund, als weil sie an den Gott des Islams glaubten, den Allmächtigen und der Erde ist …
    – S. 47, V. 36 ff. So ermattet nicht, damit ihr nicht nach Frieden rufen müsst, denn ihr sollt obsiegen. Der Gott des Islams ist mit euch, und er wird euch eure Taten nicht schmälern. Das Leben in dieser Welt ist nur ein Spiel und ein Scherz, und wenn ihr gläubig seid und euch vor Übel hütet, so wird Er euch euren Lohn geben und wird nicht euer Gut von euch verlangen. (2. Mal zitiert)
    S. 4 V. 96. Die unter den Gläubigen, die stillsitzen (evtl. beten? Anm. des
    Autors) – ausgenommen die Gebrechlichen -, und die welche für die
    Religion = Sache des Gottes des Islam ihr Gut und Blut einsetzen im Streit,
    sie sind nicht gleich. Der Gott des Islam hat die mit ihrem Gut und Blut
    Streitenden im Range erhöht über die Stillsitzenden. Einem jeden aber hat
    der Gott des Islam Gutes verheißen; doch die Gottesstreiter hat Er vor den
    Stillsitzenden ausgezeichnet durch einen großen Lohn.
    S. 61 V. 5, 12. Der Gott des Islam liebt diejenigen, die für Seine Sache kämpfen, (in Schlachtordnung) gereiht, als wären sie ein mit Blei gelöteter fest gefügter Bau. Ihr sollt an den Gott des Islam glauben und an Seinen Gesandten; du sollst streiten mit Gut und Blut für die Sache des Gottes des Islam. Das ist besser für euch. Wenn ihr es nur wüsstet.

    S. 2 V. 162. Die ungläubig sind und als Ungläubige sterben, über sie sei der
    Fluch des Gottes des Islams und der Engel und der Menschen insgesamt.
    -S. 33 V.61, 62. Wenn die Heuchler und die, in deren Herzen Krankheit ist, und die, welche Gerüchte in der Stadt (Medina) aussprengen, nicht ablassen, so werden Wir dich sicherlich gegen sie antreiben; dann werden sie nicht als deine Nachbarn darin weilen, es sei denn, für kurze Zeit. Weit sind sie von der Gnade! Wo immer sie gefunden werden, sollen sie ergriffen und hingerichtet werden.
    S 9 V. 84 bestimmt: „…Und bete nie für einen von ihnen, der stirbt, noch stehe an seinem Grabe; sie glaubten nicht an den Gott des Islams und Seinen Gesandten, und sie starben im Ungehorsam.“
    usw.

    Diese „offenherzige“ Sprache findet sich im Koran, dem wörtlichen Wort Gottes, welches im Himmel aufbewahrt werden soll nach islamischer Denkweise.
    Was sind diese Wort anderes als vebaler Hass? Das Wort „Liebe“ wird pervertiert und ausschließlich bezogen auf „Kämpfende“, die sogar den „Stillsitzenden“ = Friedlichen vorgezogen werden. Gottes, der Menschen und der Engel Fluch soll auf Ungläubige herab“gebetet“ werden.

    Der islam ist deshalb so gefährlich,

    a) weil er, wie Mursi und Co. zeigen, in Politik und Religion in Pesonalunion herrschen darf, im Gegensatz zum Christentum (als es im Christentum passierte, kam auch Unrecht dabei heraus)
    b) weil die islamischen Texte wie der Gott des Islam je nach Situation friedlich oder aber, sind Mehrheitsverhältnisse vorhanden, kriegerisch ausgelegt werden können, also janusgottähnlich ausgerichtet sind.
    c) weil Lüge aus dem Herzen des Islam (Listenschmied oder Ränke- Plänemacher) dafür sorgt, dass diese Welterobereungsstrategie unter der Decke gehalten wird, obwohl es so große Lügen gar nicht mehr geben könnte, als dass dieser Umstand nicht bereits offenbar wäre durch die tägliche Diskriminerung von Juden und Christen in islamische beherrschten Gebieten. Von Juden hören wir deshalb nicht soviel, weil die meisten Juden sich aus islamischen Ländern bereits ausgewandert sind.
    d) Die Vorababsolution wird durch diesen (Anti)Gott durch folgenden Vers dokumentiert: Vers 18 der Sure 8 manifestiert nicht nur für Gewalttaten der Vergangenheit, sondern auch für die, die in der Zukunft stattfinden: „Nicht ihr habt sie (hier ging es um Ungläubige in der Sure „Die Beute“) erschlagen, sondern der Gott des Islams erschlug sie. Und du warfest nicht, als du warfest, sondern der Gott des Islams warf, auf dass der die Gläubigen eine große Gnade von Sich Selbst bezeige. Wahrlich, der Gott des Islams ist allhörend, allwissend“ oder
    Vers 14 aus Sure 9 „Bekämpft sie (hier sind die Führer des Unglaubens gemeint): Der Gott des Islams wird sie strafen durch eure Hand und sie demütigen und euch verhelfen wider sie und Heilung bringen den Herzen eines gläubigen Volkes“.
    e) Der Fluch, praktisch das Antigebet, wird von diesem Gott legitimiert und somit auch der Hass, der sich gegen Ungläubige richten sollte.
    f) Der religiöse Hammer kommt wie immer zum Schluss: Nicht einmal am Grabe Ungläubiger soll laut Gott des Islam für diese gebetet werden.

    Wen erstaunt es da wirklich, wenn Muslimen dieses Gift der unlauteren Unterscheidung, der pharisäerhaften Eigenüberhöhung (Ihr seid die besten Menschen)als Religion eingepflanzt bekommen? Kann man sie deshalb verurteilen? Wer von Kindes Beinen an mit diesem Gift konfrontiert wird, der kann in blindem Glaubenseifer, der virusmäßig hoch ansteckend sein kann, zu solchen Untaten verleitet werden, und zwar von Scharfmachern jeglicher islam-religiöser Couleur. Wer diesen Hass Gottes auf Andersdenkende und Glaubende in dieser irdischen Lebenszeit nicht nur denken, sondern auch ausführen soll, hat ein kriegerisches Herz und ist Gewalttaten gegenüber durchaus affin gestimmt. Worte und Geist können viel bewirken, nicht nur wie wir aus der Bibel kennen, die Liebe, die Gottes- und Nächstenliebe bis hin zur Feindesliebe; Worte und Geist können auch in Form von in Religion verpacktem Hass auf fruchtbaren Boden fallen. Im Falle des Islam wäre es besser, wenn diese Hassworte in jesuanischer Sprache gesprochen „auf steinigen Boden“ fallen würde. Gott sei Dank gibt es auch Imame, die den Frieden höher bewerten und verkünden als die anderen. Muslime sind wie wir Christen, sie kennen den Koran nicht in allem so wie Christen ihre Bibel nicht kennen. Das ist unser Glück.

    Da dieser „Gott“ die Vorababsolution seiner Gläubigen, wenn sie das Schwert führen, nicht nur verkündet, sondern auch offensichtlich praktiziert, kann das Schuldbewusstsein des muslimischen Täters gar nicht erst aufkommen. Das Perfide an diesen Worten ist der quasi praktisch in die Tat umgesetzte Hass ohne göttliche Bestrafung, d. h. die Legitimierung von Gewalttaten durch diesen Gott selbst. Wir erkennen dies praktisch hier in Deutschland, wenn ein sog. „Ehrenmörder“ (wieder ein verschleierndes und irrefühendes Wort) rechtskräftig verurteilt wurde. Diese Menschen zeigen auch nach der Tat keinerlei Unrechtsbewusstsein, selbst im Knast nicht. Und wo kein Schuldbewusstsein, keine Reue aufkommen kann, sind die natürlichsten Unrechtsinstinkte, die uns das Gewissen vorgibt, außer Kraft gesetzt durch dieses Gift des in Menschen infiltrierten Hasswortes. Das ist zwar abseits jeglicher Gewissensgrundlage somit hier ein ganz natürlicher Vorgang. Der Täter ist sich der Zustimmung des Familien- und des Gemeinde-Clans sicher. Das Opfer hat durch seine Lebensweise dokumentiert, dass es dem Islam den Rücken gekehrt hat, indem es sich z. B. mit einem Ungläubigen eingelassen hat. Bei Apostasie gilt die Todesstrafe. Zwar gibt es im Koran keine ausdrückliche Erlaubnis, einen Ehrenmord zu begehen. Darauf ziehen sich dann die Islamapologeten zurück. Aber in Kombination mit der erlaubten Apostasietötung und dem Verhalten des Opfers, das im Gegensatz zu den Grundsätzen des Islam und seiner Umma steht, wird dann ein solches gewaltsames Vorgehen geschützt und legitimiert. In Verbindung mit der Rache- und Schlagelegitimation (letztere insbesondere an Frauen) ist so ein Ehrenmord = Schandmord durchaus islamisch.

    Während im Christentum die Reue des Sünders für die Vergebung unbedingte Voraussetzung ist, kann die Reue über eine solche Tat und somit über einen Mord z. B. an einem Kopten erst garnicht einsetzen, weil der Täter sich keiner Schuld bewusst ist und irrtümlich vom Islam ideologisch-religiös falsch eingestielt, der Meinung ist, seinem Gott, der in keinster Weise mit dem Dreifaltigen Gott identisch ist, einen Gefallen getan zu haben, wie Jesus uns prophezeit hat.

    An ihren Früchten werdet ihr sie (falschen Propheten) erkennen.

    Dieser Flyer ist somit Ausdruck des rechtmäßigen Koran, des unheiligen Buches eines Mannes, der diesen, weil er diesen mit Gewaltlegitimiation aufgepeppt hat, erfunden hat und nicht von Gott, sondern, wenn überhaupt zumindest zum Teil von seinem Widersacher empfangen hat oder sich selbst, weil selbst ein Machtmensch, ausgedacht hat. Denn die Anordnungen dieses Gottes sind urmenschlich, nichts Göttlich-Transzendentes, einfach nur primitive Inhalte, dazu zum Teil abgekupfert, die die Schwächen der Menschen zu etwas Ewigem, zum Status quo, ja sogar zum Guten erklären und ihn somit in die Lage versetzten, auf Erden so große Erfolge feiern zu können. Alle Gewaltdiktaturen und -ideologien waren auf Erden zumindest jeweils lange Zeit erfolgreich wegen ihrer Ichbezogenheit, so auch im Islam: -S. 3 V. 111: Ihr (Muslime) seid das beste Volk, hervorgebracht zum Wohl der Menschheit; …
    -S. 98 V. 7 und 8: Wahrlich, jene, die ungläubig sind unter dem Volk der Schrift und den Götzendienern, werden im Feuer der Hölle sein, um darin zu bleiben. Sie sind die schlechtesten Geschöpfe. Die aber glauben (an den Islam, Anmerkung des Autors) und gute Werke üben, sie sind die besten Geschöpfe.

    Wird eine solche Gewaltideologie religiös verbrämt, hat sie noch mehr Erfolg, weil dämonische Kräfte zumindest zum Teil, nämlich in diesen gewaltlegitimierenden Worten des „Gottes des Islam“ hinter ihr stehen und dafür sorgen, dass diese sich im Islam breit machen können. Stolz war einst die Ursünde Luzifers, die ihn in die ewige Gottesferne führte. Und Stolz führt zu Hass und Hass zur Ausgrenzung anderer und damit dieser Stolz erhalten bleiben und gepflegt werden kann, letztlich zur Feindbildschaffung und zu Gewalt. Aus diesem Grunde kann es der Islam nicht zulassen, dass ein Gott angebetet und verherrlicht wird, der am Kreuz gehangen hat, weil diese Liebestat Gottes nicht in das Stolzmuster dieses Götzen passt. Darum sind Kreuze im Islam so verhasst. Sie sind nämlich Sinnbild der liebenden, aber selbstbewussten Demut Gottes. der seine Allmacht nur in seiner Schöpfung voll ausspielt, niemals jedoch aufrufen würde zu Hass, Gewalt und Stolz als Mittel die Himmelsleiter überhaupt betreten zu dürfen.

    • Muslime sind wie wir Christen, sie kennen den Koran nicht in allem so wie Christen ihre Bibel nicht kennen. Das ist unser Glück.

      Volle Zustimmung. Nur, wie gesagt: Christen, die ihre Bibel gut kennen, werden sanftmütiger, verständnisvoller, bekommen Frieden von Gott geschenkt und werden ihre „natürlichen“, atavistischen Neigungen zu Gewalt und Rache Schritt für Schritt besser unter Kontrolle bringen oder sogar gänzlich verlieren. Wir werden eben zur „neuen Kreatur“ des Apostels Paulus und wollen zum Vorbild unseres Glaubens hin verwandelt werden. Wer jedoch die Biographien von Terroristen wie Mohammed Mera (Toulouse) oder Arid U. (Frankfurt/Main) genau betrachtet, sieht, dass sie sich immer mehr der Intoleranz und Gewalt zuwandten, je länger und intensiver sie sich dem Studium der islamischen Schriften hingaben. Dasselbe gilt für so ziemlich alle Terroristen im Namen Allahs. Das sollte zu denken geben. Hass und Gewalt kommen offensichtlich direkt aus dem Herzen einer Doktrin, die Menschen in Kategorien einteilt und damit zutiefst rassistisch ist. Da kann man nur hoffen, dass nach wie vor der Spruch von David Wood von „acts 17 apologetics“ gilt, der mal sagte: nur schlechte Muslime sind gute Muslime. Wer seinen Koran nicht so genau kennt, der wird voraussichtlich integrierbar, menschenfreundlich und tolerant sein können. Für die anderen sehe ich schwarz.

  4. Falls sich diese islamische „Entledigung aller Nichtmuslime“ bewahrheiten wird, darf nichts mehr beschönigt werden, denn dann dürfte die Maske langsam fallen.
    Die Ähnlichkeiten in unzähligen Beziehungen mit dem „Dritten Reich“ scheinen immer augenfälliger zu werden.
    Es gibt immer noch „hochrangige Politiker“, Parteien, Verbände, Gruppierungen usw., die dies selbst heutzutage immer noch in Zweifel ziehen.
    Sie werden eines (dunklen) Tages die ersten sein, die sich zum Brunnen vordrängen werden, um Wasser zu trinken.

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