Syrien: Mutter Agnes Mariam hat noch immer einiges zu sagen

Schon vor einigen Monaten hatte sich die Oberin eines Klosters in Syrien zur Rezeption der Nachrichten aus ihrem Land zu Wort gemeldet. Mutter Agnes-Mariam de la Croix hatte bereits im Januar 2012 ihre größte Besorgnis über bestimmte Entwicklungen zum Ausdruck gebracht.

Syrien

Agnes – Mariam de la Croix ist seit 18 Jahren Oberin des  melkitisch-griechisch-katholischen Klosters „St. Jakob des Verstümmelten“ in Qara, in der Diözese Homs von Syrien. Die melkitisch-katholische Kirche Syriens steht dabei in voller Kommunion mit der katholischen Kirche und so war die rührige Nonne mehrere Tage lang in Irland zu Gast, wo sie Repräsentanten der Irischen, katholischen Bischofskonferenz über die Lage in ihrer Heimat informierte.

Wie von ihr nicht anders zu erwarten, äußerte sie sich wahrheitsgetreu und ausgesprochen „politisch unkorrekt“ über die Vorgänge im Land und kritisierte wiederum die verzerrte Wahrnehmung der Realität, die durch manipulative Medienberichte im „Westen“ hervorgerufen wird. Sie nannte die Medienberichterstattung dabei wörtlich

parteilich und unwahr. Sie ist falsch, weil sie Greueltaten, die angeblich im Namen von „Freiheit und Demokratie“ begangen werden, ausblendet.

In einem Gespräch mit der „Irish Times“ sagte sie weiterhin, sie sei nicht nach Irland gekommen, „um für das Assad-Regime zu plädieren, sondern für die Fakten“. Die meisten Medienberichte aus Syrien seien „manipuliert, und aus einem einzigen Blickwinkel“ verfasst. Auch den UN-Beobachtern warf sie, solange sie im Lande waren, eine gewisse Voreingenommenheit vor.

Auf den Vorwurf von Journalisten, sie würde mit ihren Ansichten die Weltsicht Assads, Chinas und Russlands vertreten, antwortete sie scharf, dass noch mehr Länder der wachsenden Union aus saudischen Wahhabiten, Muslimbrüdern und US-Regierung skeptisch gegenüberständen. Einer Union, die sich einseitig gegen die Regierung Syriens und die machtpolitischen Interessen des Iran verbündet hätten. Vor allem in Südamerika gebe es noch Einwände gegen dieses Bündnis.

Der Medienkonflikt hätte mittlerweile gar absurde Züge angenommen, weil mehrere „westliche“ Journalisten ihren Zugang zu syrischen Regierungsgebäuden dazu genutzt hätten, um dort im Auftrage von Nato-Staaten Spionage-Geräte zu platzieren. Deshalb sei der Zugang von Journalisten eingeschränkt und erschwert worden, woraufhin sie sich den eher „offenen“ Rebellengruppen zugewandt hätten. Den vielgehörten Vorwurf, das Assad-Regime bevorzuge Christen, beantwortete sie mit einer klaren Verneinung. Das Regime sei vor allem säkular, obwohl die Verfassung wortwörtlich den Koran als Quelle der Rechtsprechung deklariere. De facto werden also weder Sunniten, Alawiten noch Christen in Syrien bevorzugt und das macht die sunnitischen Radikalen, die jetzt das Assad Regime bekämpfen, eben so aggressiv. Sie beanspruchen die Führung im Lande, wollen die Dominanz des Islam und die Einführung der Scharia und werden dabei massiv aus Saudi-Arabien und Katar finanziell unterstützt.

Sogar westliche, stark voreingenommene Medien können beim „besten“ Willen mittlerweile nicht mehr ausblenden, dass vor allem panzerbrechende Waffen und Boden-Luft-Raketen mit den Geldern vom Golf finanziert werden. In jedem Falle sei durch die ehemalige „Diversität“ der religiösen Affinitäten der Syrer eine gewisse Ausgewogenheit in der Machtbalance und eine fragile Sicherheit der Christen gewährleistet gewesen, so Mutter Agnes-Mariam. Der jetzt aufkommende, wahhabitische, sunnitische Radikalismus, den die meisten kämpfenden Rebellengruppen verträten, sei jedenfalls nicht originär syrisch zu nennen.

Syrische Christen wären in jedem Falle in größtem Zweifel über die Zukunft, die sie nach dem Sturz Assads haben könnten. Als einzige Alternative stünde nämlich ein „sunnitischer, religiöser Allahs-Staat“, in dem „Minderheiten sich bedroht und diskriminiert“ fühlen würden. Sie erwähnte dabei gar einen Bericht des BND, der deutschen Parlamentariern vorläge, wonach die Mehrheit der „Aufrührer religiöse Terroristen mit Beziehungen zum Al-Kaida-Netzwerk“ seien. Für ein Ende der Gewalt sei es nach Ansicht der umtriebigen Nonne auch nötig, die Finanzierung der Rebellen aus dem Westen einzustellen und die Geldströme aus der Golfregion zum Versiegen zu bringen.

Die Kämpfe in Aleppo lastete sie dabei „ausländischen Söldnern“ an, die „Terror, Zerstörung und Angst“ verbreiteten, weil ihnen das Land selbst gleichgültig sei. Es seien nur wenige, echte Syrer unter den kämpfenden Rebelleneinheiten. Die Söldner aber „sollten endlich nach Hause gehen“, so Mutter Agnes-Mariam de la Croix. Stattdessen benötige Syrien „Reformen, keine Gewalt und keine ausländische Intervention“.

BITTE BETEN SIE FÜR DIE GESUNDHEIT UND DAS KRÄFTIGE RÜCKGRAT VON MUTTER AGNES-MARIAM DE LA CROIX AUS SYRIEN. IHRE KORREKTIVEN KOMMENTARE ZUR LAGE IN SYRIEN SIND EIN ABSOLUTES „MUSS“, WENN MAN EIN INTERESSE AN DER WAHRHEIT ÜBER DEN „ARABISCHEN FRÜHLING“ HAT.

(Quelle: „aina.org“ vom 13. August 2012)

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9 Gedanken zu “Syrien: Mutter Agnes Mariam hat noch immer einiges zu sagen

  1. Warum hört man in Deutschland, in unseren Medien und Kirchen, nix von dieser tüchtigen Mutter Oberin ?
    Wer die Lage im Irak und in den Ländern des „arabischen Frühlings“ aufmerksam und unvoreingenommen beobachtet hat, dem ist klar, was kommt, sobald Assad fällt. Die antichristliche Gewalt wird wie im Irak, die Vertreibungen und Massaker inklusive. Die möglichen „Wahlen“ werden ausgehen wie in Tunesien und Ägypten: Muslimbrüder, Salafisten und sonstige, mit Petro-Dollars aus Saudi-Arabien finanzierte Radikale werden ans Ruder kommen. Mit voller Zustimmung von Herrn Obama und unter dem dümmlichen Lächeln von Herrn Westerwelle. Mir ist bereits jetzt übel von den Bildern, die da noch folgen werden.

  2. Für Christen in Syrien dürfte das säkulare, deutlich sozialistisch eingefärbte Assad-Regime das „kleinere Übel“ sein im Vergleich zu dem, was unter wahhabitisch-sunnitischen Fundamentalisten zu erwarten ist.
    Scholl-Latour sieht, falls Syrien in die Hände von Islamisten fällt, den Libanon als nächstes Land für einen Putsch.
    Dann ist Israel völlig eingekreist …
    Warum die Regierung der USA derart blind bzw. blauäugig taktiert, ist mir unerklärlich.

    • Klar, im Libanon kündigt sich ja schon etwas an, wie ich in diesem Artikel andeute:
      https://gebetskreis.wordpress.com/2012/08/01/libanon-islamisten-kundigen-kampf-gegen-unglaubige-mit-flyer-an/
      Wer die Lage verfolgt, der sieht, wie die Salafisten und Muslimbrüder unter Mithilfe der USA und mit Geld vom Golf (Katar und Saudi-Arabien) Nordafrika und den gesamten, nahen Osten übernehmen wollen.
      Die USA sind nicht blind und blau-äugig. Obama hat schon seit Jahren eine Partnerschaft mit den Muslimbrüdern am Laufen, die von Saudi-Arabien abgesegnet ist. Da gehen Geheimdienstinfos und Waffen von den USA nach Saudi-Arabien, Geld von dort an die Muslimbrüder in aller Welt und von diesen dann Hassparolen gegen den „großen und kleinen Satan“ zurück. Israel wird dabei als „Kollateralschaden“ von Obama in Kauf genommen. Er setzt auf ein „neues Verhältnis“ zum Islam und hat (richtigerweise) erkannt, dass die radikalen Islamisten den Ton angeben und die Mehrheit der ungebildeten und verarmten Muslime von Marokko bis nach Indonesien auf ihrer Seite haben (Schiiten mal ausgenommen). Anstatt aber klare Gegenpositionen zu formulieren und auf Freiheitsrechte, individuelle Menschenrechte und wirtschaftlichen Fortschritt zu setzen, hat er „kapituliert“ und eine mehr oder minder offensichtliche Allianz mit den Muslimbrüdern gebildet. Vielleicht sieht er sie als „Gegengewicht“ zu „Al-Kaida und den Salafisten“. Welch ein fataler Irrtum, falls es so sein sollte.
      Scholl-Latour hat in der ein oder anderen „Quassel-Show“ im TV zumeist als Einziger eine realistische Einschätzung der Lage geliefert. Nur lässt man dort den „alten Mann“ meist nicht mehr ausreden, weil er nicht mit den Halbgebildeten ins selbe Horn stößt.
      Was übrigens die mythische „Israel-Lobby“ in den USA angeht, so ist sie in sich tiefgespalten, indifferent und hat auf Obama ohnehin nur wenig Einfluss. Auch dies ein Grund dafür, dass sich die Bande zwischen Washington und Jerusalem im Moment in einem derart schlechten Zustand befinden.

  3. http://www.opendoors-de.org/verfolgung/news/2012/august/10082012sy/
    Open Doors unterstützt Kirchen in Syrien
    10.08.2012Syrien
    Mehrere Gemeinden verteilen Lebensmittel an Flüchtlinge

    (Open Doors) – Wie in jedem Krieg leidet in Folge der Kämpfe und der Schwächung der Wirtschaft vor allem die Zivilbevölkerung. So auch in Syrien. Die Gefechte zwischen Aufständischen und Regierungstruppen sind immer heftiger geworden. Hunderttausende Syrer haben ihre Häuser verlassen. In Notunterkünften, bei Freunden und Verwandten harren sie aus; unsicher, ob und wann sie jemals wieder in ihre Häuser zurückkehren können. Open Doors unterstützt seit Jahren christliche Gemeinden in Syrien mit Literatur, Schulungen und Hilfsprojekten für irakische Flüchtlinge im Land. So reagierten wir auch auf die aktuelle Not und unterstützen mehrere christliche Gemeinden bei ihrer Flüchtlingshilfe.

    Wir bitten Sie, beten Sie weiter für Syrien und die Christen dort. Neben praktischer Hilfe ist geistlicher Beistand immens wichtig.

    Zuflucht im „Tal der Christen“

    Täglich sollen mehrere Hundert Menschen in die Nachbarländer Türkei, Libanon, Jordanien und den Irak fliehen. Das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen schätzt, dass 1,5 Millionen Syrer im eigenen Land auf der Flucht sind. Auch viele syrische Christen haben ihre Häuser verlassen, um der Gewalt zu entkommen. Die meisten flohen nach Damaskus oder in eine Region östlich von Homs und Hama. Sie wird „Tal der Christen“ (Wadi al-Nasara) genannt und liegt nahe der Grenze zum Libanon.

    Lebensmittelpakete werden gepackt für Flüchtlinge in Syrien/Open DoorsHelfen, um helfen zu können

    Seit April unterstützt Open Doors mehrere Kirchen beispielsweise in Damaskus, die sich um Flüchtlinge kümmern. Aus eigenen Mitteln können die Gemeinden dies nicht bewältigen. Viele Mitglieder sind arbeitslos. Mit der Hilfe von Open Doors versorgen sie Flüchtlingsfamilien mit Lebensmitteln, Hygieneartikeln oder Matratzen und Decken. Unsere Mitarbeiter besuchten vor wenigen Wochen betroffene Christen und hörten sich ihre Nöte an. Eine davon ist Ghada aus der Großfamilie der Kasooha.

    Sie stammt aus Al-Qusayr, etwa 20 Kilometer südwestlich von Homs. Vor den Kämpfen hatte die Stadt etwa 45.000 Einwohner – 7.000 von ihnen waren Christen. Die meisten gehörten zur Großfamilie Kasooha. „Ich glaube, beinahe alle Christen sind weg“, sagt Ghada Kasooha, Mutter von vier Kindern, zu Open Doors. „In unserer Stadt wurden Christen als Anhänger der Regierung angesehen. Deshalb sind sie geflohen. Unser Haus wurde von der Opposition übernommen. Wenn wir nun unsere Telefonnummer anrufen, haben wir fremde Leute am Apparat. Sie sagen uns, dass sie nun in unserem Haus leben.“

    Mehr über Familie Kasooha – Hier klicken zum Weiterlesen

    Ghanda Kasooha ist in Syrien auf der Flucht/Open Doors“Gott hilft uns“

    Viele Flüchtlinge haben eine vorübergehende Bleibe in Mehrfamilienhäusern im billigeren Umland gefunden, etwa in Dwailaa oder Jaramana, zehn Kilometer östlich der Hauptstadt Damaskus. Ghada Kasooha (Foto) lebt mit ihrer und drei weiteren Familien aus Al-Qusayr seit vier Monaten in einer kleinen Wohnung in Dwailaa. Insgesamt 16 Personen teilen sich zwei Schlafzimmer, einen Flur und eine Küche. Ghada: „Wir teilen uns auch die Miete. Einmal waren wir sogar 26 Personen, darunter 14 Kinder. Aber zwei Familien sind ausgezogen.“ Ghada ist dankbar für die Hilfe, die sie von der Kirche erhält: „Wenn Gott uns nicht geholfen hätte, wären wir nicht mehr am Leben. Wir haben dem Tod ins Auge geschaut und kamen lebendig hier an: Das ist ein Beweis, dass Gott uns hilft. Und wir bekommen Hilfe von Glaubensgeschwistern.“

    Haus und Ernte verloren

    Wenn Ghada Kasooha an die letzten Tage in Al-Qusayr denkt, sind es keine schönen Erin-nerungen. Fünf junge Männer aus ihrer Großfamilie wurden getötet. „Drei starben, weil sie nicht mit Muslimen demonstrieren wollten. Zwei verloren ihr Leben, weil sie Nachbarn beschützen wollten. Das wurde als Kooperation mit dem Regime angesehen. Weitere fünf unserer Verwandten sind einfach verschwunden. Wir wissen nicht, was mit ihnen geschehen ist.“ Im Haus ihrer Schwester schlug eine Bombe in der Küche ein; alles wurde zerstört. Aus dem Haus von Ghadas Schwager wurden alle elektrischen Geräte gestohlen („Sogar die Tür nahmen sie mit.“). Vom Dach ihres Hauses aus beschoss die Oppositionsarmee die Regierungstruppen. Als die Kämpfe vor einem Jahr losgingen, verloren alle aus ihrer Familie ihre Arbeit. „Ohne Job, kein Einkommen“, sagt Ghada. „Wir bauten Äpfel und Aprikosen an und verkauften sie in unseren Läden. Jetzt ist Erntezeit. Aber wir können nicht zu den Bäumen.“ In Damaskus Arbeit zu finden, ist nahezu unmöglich. Zu viele sind arbeitslos. Die Familie versucht nun Singvögel zu verkaufen, um etwas Geld zu verdienen. Ghada hofft, eines Tages wieder in ihr Haus zurückkehren zu können: „Wir können so nicht weiterleben.“

    Familie Kasooha aus Syrien in ihrer kleinen Zufluchtswohnung/Open DoorsErmutigen und trösten

    Dank Open Doors und der Spender konnten mehrere Kirchen in Syrien helfen. Sie leisten und koordinieren Hilfe für Flüchtlingsfamilien in Damaskus (235 Familien) und Homs (340), in Daraa (23), Marmarita (17) und Tartous (15). Ein Pastor sagt: „Wir sind einer wachsenden Zahl von Familien in einem verzweifelten Zustand ausgesetzt. Habt vielen Dank, dass ihr uns unterstützt.“ Wer keine praktische Hilfe benötigt, erhält Besuch von Gemeindemitgliedern. Sie ermutigen die Familien und beten mit ihnen. „Wir können die Menschen unterstützen, ihre Fragen beantworten und für sie da sein“, so der Pastor. „Es ist eine großartige Gelegenheit. Wir sehen offene Herzen für das Evangelium.“

    Wir danken allen Betern und Unterstützern, dass Familien in Syrien geholfen werden konnte. Bitte beten Sie weiter!

    Danken Sie für die Möglichkeiten, Flüchtlingsfamilien mit Lebensmitteln und anderen lebensnotwendigen Dingen zu versorgen. Beten Sie für die vielen Menschen auf der Flucht.
    Danken Sie, dass Kirchen in Damaskus und anderen Orten ein Zeugnis der Nächstenliebe inmitten der Kämpfe sind.
    Beten Sie für ein Ende des Krieges in Syrien und für Frieden für alle Bürger.

    Ich kann nicht oft genug betonen, dass Organisationen wie open Doors, CSI, Kirche in Not wichtige Säulen für das Bekanntmachen von Verfolgungssituationen von Christen sind. Diese Menschen sollten Vorbild für unsere Christen sein, die wir hier weiterhin lethargisch in dieser Frage vor uns hindämmern.

  4. Was müssen unsere Brüder in Syrien Ertragen. Die Mitteilung sind so, als bin ich selbst Mittendrin.
    Jesus segne sie und schenke ihnen die tägliche kraft „durchzuhalten“.
    Ich würde am liebsten Brot „durchreichen“ wen nicht Raum und Zeit da wären.

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