Frankreich: Besucher einer Messe mit Steinen beworfen

Was die Verrohung der Sitten und die wachsende Feindschaft gegen Kirchen und das Evangelium angeht, wächst die Welle des Wahnsinns langsam aber sicher an.

Wir aufmerksamen Beobachter und die treuen Leser dieses Blogs sind es ja schon gewohnt, von der permanenten Diskriminierung von vor allem einheimischen Christen in Nahost, Nordafrika, Nordkorea oder Laos zu lesen. Aber der antichristliche Hass schlägt auch in Europa schon mal in gefährliche Propaganda und Aktion um. In unserer Rubrik „Wehret den Anfängen“ haben wir vor einiger Zeit damit begonnen, Fehlentwicklungen der „freien“ Gesellschaften und religiöse Diskriminierung von Kirchen, einzelnen Christen und dem Evangelium öffentlich zu machen. In diesem Rahmen bitten wir auch weiterhin um Ihre Erfahrungsberichte aus dem Alltag, aus dem Urlaub oder woher sie möchten.

Einige der „aufregendsten“ Meldungen diesbezüglich habe ich hier noch einmal verlinkt. Fühlen Sie sich frei, ein wenig darin zu stöbern, falls Ihnen diese Fakten noch nicht bekannt waren, oder Sie den Artikel schon fast wieder vergessen hatten.

 https://gebetskreis.wordpress.com/2012/02/09/deutschland-fick-deinen-gott-vandalismus-gegen-kirchen-in-duisburg/

 https://gebetskreis.wordpress.com/2012/03/16/wehret-den-anfangen-schade-dass-kath-net-nicht-brennt-linksradikale-und-ihr-hass-auf-die-kirche/

 https://gebetskreis.wordpress.com/2012/05/05/wehret-den-anfangenkanada-schuler-suspendiert-er-trug-ein-jesus-t-shirt/

Die beiden diesbezüglichen Rubriken sind:

  1. „Wehret den Anfängen“ und
  2. „Erfahrungen“.

Jetzt wurde aus Frankreich folgende, absurde Geschichte bekannt, die ich Ihnen nicht, so wie es die deutschen Massenmedien tun, vorenthalten will. Bei einer Messe in der St. Josephskirche von Carcassone wurden am 26. Mai 2012 (dem Pfingstwochenende) die ca. 150 anwesenden Gläubigen von Jugendlichen mit Steinen beworfen. Wie eine französische Zeitung berichtet, seien gegen 18.20 Uhr vier Jugendliche „mit nordafrikanischem Migrationshintergrund“ in die Kirche eingedrungen und hätten von der Empore aus mit Steinen auf die Anwesenden Kirchgänger geworfen.

Einige, kurzentschlossene Männer hätten daraufhin die Buben festhalten wollen,  erreichten jedoch nur, dass die Jugendlichen das Gotteshaus fluchtartig wieder verließen und sich „in Richtung der Stadt La Conte“ absetzten. Die Messe konnte danach ohne weitere Behinderungen fortgesetzt werden.  Die älteren unter den anwesenden Gläubigen hatten jedoch einen gewaltigen Schrecken erlitten und äußerten sich tief schockiert über diesen Überfall und den Mangel an Respekt vor dem Christentum, der sich darin offenbart.

BITTE BETEN SIE FÜR EIN ABEBBEN DER ANTICHRISTLICHEN RESSENTIMENTS, DIE SICH AUCH HIER IN DER FREIEN WELT IN DEN MEDIEN, DER POLITIK UND ANDEREN ÖFFENTLICHEN BEREICHEN IMMER WEITER BREITMACHEN. DIESE LEGEN DIE GRUNDLAGE FÜR DIE HIER GESCHILDERTE UND KÜNFTIGE ATTACKEN AUF CHRISTEN.

(Quelle: „midi libre“ vom 27. Mai 2012)

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2 Gedanken zu “Frankreich: Besucher einer Messe mit Steinen beworfen

  1. Danke für den klaren und unbequemen Bericht. Unbequem deshalb, weil wir Europäer so aus unserer Beobachterposition gerissen werden. Wenn wir über Christenverfolgung in fernen Ländern hören, können wir das noch in relativer Gelassenheit ertragen (was natürlich falsch wäre).
    Wenn aber über Diskriminierung und Verfolgung in Europa oder gar im eigenen Land berichtet wird, stört uns das ganz empfindlich. Unsere „Komfortzone“ wird dann gestört und das ist gut so, um es abschließend mit den Worten eines Partybürgermeisters zu sagen.
    Aktiv werden die meisten Menschen eben erst dann, wenn es sie selbst oder ihr Umfeld betrifft! Daher, bitte mehr von diesen Artikeln!

    • Ja, da sagst du was. Unsere „Komfortzonen“ sind längst zu Warteräumen degeneriert, wo wir darauf warten, dass uns die atheistisch-islamische Dampfwalze überrollt. Immer schön den Kopf in den Sand, dann sehen wir den Laster nicht, der uns zerquetschen wird. Aber damit muss Schluss sein. Wenn wir Christen uns nicht um unsere ureigensten Angelegenheiten kümmern, dann können wir kaum erwarten, dass Andere es für uns tun werden und dann verdienen wir wohl auch nichts besseres als diese Bedford-Strohms oder Kässmanns dieser Welt.
      Gerne würde ich viel mehr dieser Artikel publizieren, aber auch mir fällt es schwer, diese Fakten aufzufinden, da die europäischen, gottfernen, Massenmedien sich für solche Dinge gar nicht interessieren und sie üblicherweise immer unter den Tisch fallen lassen.
      Das Schlimme am Fall Carcassone ist, dass ich fest davon überzeugt bin, hätte er in Deutschland stattgefunden, wären nicht einmal genügend echte Kerle in der Kirche gewesen, um die Buben rauszuscheuchen. Diese weichgespülten „Ich-verstehe-alles“-Typen aus unseren Gemeinden hätten einen „interkulturellen Dialog“ begonnen, der sie so manch Platzwunde und manch blauen Fleck gekostet hätte, ohne an der Situation irgendetwas zu ändern.
      Nochmal vielen Dank für die Ermutigung, ich weiss, von wem sie kommt und ziehe den Hut vor Deiner Arbeit, die viel erfolgreicher und effektiver ist, als mein Geschreibsel.

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