Asien: „wir mögen keine Christen“ – Verbannung aus dem Dorf

Das Volk der Hmong ist eine asiatische Ethnie, die Regionen in Vietnam, Laos, Thailand und China bewohnt. Unter den Hmong gab und gibt es eine christliche Erweckung, die nun von verschiedenen Seiten „in die Zange“ genommen zu werden scheint.

LAOS

LAOS

Hmong haben z. Bsp. in Laos ohnehin einen schweren Stand. Sie hatten sich der Machtübernahme der kommunistischen „Pathet Lao“ im Jahre 1975 widersetzt und werden deshalb ohnehin gesellschaftlich in vielfacher Hinsicht benachteiligt. Nun werden Berichte aus Laos bekannt, nach denen Christen, speziell auch Hmong, nicht in oder für staatliche Stellen arbeiten dürfen und Schülern bereits vor ihrem Abschluss eingetrichtert wird, dass sie wohl überhaupt keine beruflichen Perspektiven mehr in ihrem Land hätten.

In der laotischen Lua Bang – Provinz haben Offizielle der Region am 18. Februar 2012 einen Ort besucht und dort versucht, Christen dazu zu überreden, wieder zur Ahnenverehrung zurückzukehren. Als diese sich weigerten, dies zu tun, wurden sie aus dem Dorf verwiesen mit dem Hinweis dass man „keine Christen leiden könne“. Welch eine primitive Argumentation, aber vermutlich immerhin ehrlich.

Vietnam

In Vietnam läuft das selbe üble „Programm“ ab. In mehreren Provinzen Vietnams wurden christliche Familien aus ihren Dörfern verbannt, einfach weil sie von der Natur-Religion ihrer Vorfahren zum christlichen Bekenntnis gewechselt haben und nun Christus nachfolgen wollen. In der Provinz Cao Bang, im Norden Vietnams, wurden unlängst drei Familien ihres Dorfes verwiesen und wissen nun nicht mehr, wie sie ihren Lebensunterhalt verdienen sollen. Ihnen wurde gesagt, dass die staatlichen Behörden in „ihrem Dorf keine Christen zulassen“. Ihre Häuser, ihr landwirtschaftlicher Lebensunterhalt ist ihnen nun verwehrt und 13 Menschen stehen vor dem absoluten Nichts. Nur unser Herr weiss, wie sie überleben werden.

In der vietnamesischen Thai Nguyen – Provinz wurde eine Familie von den Dorfältesten herausgeworfen, weil man dort keine Christen haben wolle. Ähnlich anspruchsvolle Argumente wie in Laos.

Was haben nun diese beiden Länder gemeinsam, außer, dass sie Hmong-Minderheiten beherbergen ? Richtig, sie nennen sich beide noch „kommunistisch“. Letzte Horte einer Ideologie, die im Sinne der Christenverfolgung eine lange Geschichte hat. Wir kennen es noch aus DDR-Zeiten: wer „das Kapital“ statt der Bibel hat und Marx sowie Lenin als Ikonen zur Anbetung, der sieht in jeder Art von Glauben eine Bedrohung seiner Macht.

BITTE BETEN SIE  FÜR DIE VERTRIEBENEN CHRISTEN IN LAOS UND VIETNAM. MÖGE DER HERR SIE VERSORGEN UND IHNEN FREUNDE UND GESCHWISTER AN DIE SEITE STELLEN, DIE IHNEN HELFEN UND FÜR SIE SORGEN, BIS SIE ES WIEDER SELBST KÖNNEN.

(Quelle: „persecutionblog.com“/voice of the martyrs USA vom 17. April 2012)

 

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