Turkmenistan: vier Christen wegen des Besitzes von Bibeln verurteilt.

So schaut´s aus: wer eine Bibel besitzt, sollte sich in bestimmten Ländern dieser Welt nicht dabei „erwischen“ lassen. 

Turkmenistan

In Turkmenistan wurden  Ende Februar vier protestantische Christen wegen des Besitzes von Bibeln zunächst festgenommen und vor eine Richterin geschleppt und später zu einer Geldstrafe verurteilt. Wie kam es zu diesen Vorkommnissen ? Bei der Durchsuchung eines Hauses in Turkmenistans Hauptstadt Aschgabad, in dem Christen wohnen, wurden vier Protestanten, die in ihrem Besitz auch Bibeln hatten, wegen angeblichem „Einschleppen illegaler Literatur“ angeklagt und sofort in Haft genommen. Nach wenigen Stunden in Gewahrsam wurden sie zum ersten Mal vor eine Richterin gezerrt, die aber den Fall wegen offensichtlich fehlender Grundlagen für ein strafrechtlich relevantes Verfahren abwies und anordnete, die vier Personen (deren Identität aus Sicherheitsgründen nicht genannt werden soll) wieder freizulassen.

Die Polizei folgte dieser Anweisung widerstrebend, bedeutete den Christen aber, sie sollten die Stadt nicht verlassen. Nach genau einer Woche wurden die Vier wieder vor dieselbe Richterin geschleppt, die diesmal eine Geldstrafe in Höhe von 125 $ gegen sie wegen genau derselben Anklagen verhängte, die sie noch sieben Tage als grundlos abgewiesen hatte. Offensichtlich hatten interessierte Kreise die Juristin inzwischen instruiert, dass es notwendig sei, den „Ungläubigen“ einen Denkzettel zu erteilen.

BITTEN SIE DOCH DEMNÄCHST EINMAL DEN HIMMLISCHEN VATER DARUM, DASS IN DEN INNERASIATISCHEN STAATEN DIE DISKRIMINIERUNG VON GLÄUBIGEN ENDEN MÖGE. AUCH DIE VÖLKER DORT BRAUCHEN DAS LICHT DES EVANGELIUMS.

(Quelle: „persecutionblog.com“ vom 30. März 2012)

 

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Ein Gedanke zu “Turkmenistan: vier Christen wegen des Besitzes von Bibeln verurteilt.

  1. Und hier in Deutschland? Da wird gelacht über die Bibel…..meinen ja in unserer Wissensrepublik alles besser zu wissen als Gott und das vermittelt.
    Bürger unseres Staates werden „auf feiner Art“ für verrückt erklärt und solche Bibelgläubigen werden nie in öffentlichen Rundfunk und Großen Zeitungen Arbeiten dürfen.

    Wir sind zum Volk der Narren geworden.

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