Türkei: armenische Friedhofskapelle illegal abgerissen

Wer noch Illusionen über die Situation der Kirche in der Türkei hatte, der schaue sich mal an, was da in Malatya auf dem armenischen Friedhof passiert ist:

Türkei

Die städtischen Behörden von Malatya haben am 02. Februar 2012 drei Gebäude heimlich, still und leise abgerissen, darunter eine Friedhofskapelle, die zum armenischen Friedhof der Stadt gehörte. Das Gebäude wurde gerade renoviert und wurde, als kein Vertreter des Friedhofes in der Nähe war, niedergerissen. Im den Gebäude hatte sich noch ein Aufenthaltsraum für den Nachtwächter des Friedhofes und Räume zum Waschen der Leichen befunden.

Und nun beginnt wieder das Herumlamentieren um die Ursachen dieser Friedhofsschändung: Die Behörden behaupten, es hätte keine offizielle Baugenehmigung für das Gebäude vorgelegen. In der islamischen Welt von Indonesien bis Marokko ist dies immer das beliebteste Argument dafür, christliche Gebetsorte zu schließen oder abzureissen. Die Organisation, die sich um den Friedhof und die dortigen Bauten kümmert, eine philanthropische Vereinigung namens HAYDER, sagt aus, dass eine mündliche Genehmigung des Ortsbürgermeisters ebenso vorgelegen habe, wie eine dementsprechende Anweisung des Provinzialgouverneurs.

Auch hier wieder eine beliebte Verwirrungstaktik der Christenfeinde in Aktion: nur nichts schriftlich geben. Mündliche Absprachen kann man ja schließlich immer als „nichtexistent“ oder „fehlinterpretiert“ darstellen. Man kann sich die Bösartigkeit und Niedrigkeit der Denk- und Handlungsweise dieser Christenverfolger kaum vorstellen, wenn man es nicht einmal mit eigenen Augen gesehen oder am eigenen Leib erlebt hat.

Wie auch immer: Es bleibt vor allem festzustellen, dass es in Malatya keine Kirchengebäude mehr gibt. Nur die armenische Friedhofskapelle blieb als letzter Ort der Anbetung übrig. Dies ist nun auch vorbei. Auch der Friedhof gehört nicht mehr der armenischen Gemeinschaft, sondern der Stadt, die jetzt ihre „Hoheitsrechte“ trotz anderslautender Aussagen der Offiziellen dort brutal durchgesetzt hat.

BITTE BETEN SIE FÜR DIE ERRICHTUNG VIELER, NEUER KAPELLEN UND KIRCHEN IN DER TÜRKEI, DAMIT DAS LAND DAMIT ZEIGEN KANN, WIE ES UM DIE RELIGIONSFREIHEIT DORT BESTELLT IST.

(Quelle: „today´s zaman“ vom 03. Februar 2012)

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9 Gedanken zu “Türkei: armenische Friedhofskapelle illegal abgerissen

  1. Es ist illusorisch zu hoffen, dass es neue Kapellen und Kirchen dort geben wird! Die Muslime gehen weltweit in die gleiche Richtung. So wenig wie es in der Türkei eine Fronleichnamsprozession geben wird, werden die Christen sich dort in Zukunft nicht auf die gleichen Bedingungen verlassen können wie sie in Deutschland per Grundgesetz -Religionsfreiheit- garantiert wird und für alle Religionen gilt. Dabei gibt es gemeinsame Pilgerorte für Christen und Muslime in der Türkei. Meryamana Nähe Ephesus wird gleichermaßen von beiden als Bittstätte aufgesucht

    Wie lange noch??? Ich glaube nicht mehr an einen freundlichen Ausgang oder an einen Islam, der mit Maß und Besonnenheit neben den anderen Religionen in friedlicher Koexistenz einhergeht. Die Zeichen stehen auf Sturm. Es bedarf vieler kluger Köpfe die ich nicht ausmachen kann unter den muslimischen Gelehrten. In Frankreich wurde ein muslimischer Gelehrter bereits vor 3 jahren auf die Todesliste gesetzt mit seiner Familie. Er interpretierte den Islam modern und seine Frau trug kein Kopftuch. Der Mann wurde von seinen Gemeindemitgliedern geachtet und geliebt. Sein Vorbild fürchteten die anderen imame in der Türkei, deshalb muß er nun in Angst leben und darf seine Heimat nicht mehr besuchen. Sogar in Frankreich lebt er an ständig wechselnden Wohnorten und in Angst. Wer es noch nicht begriffen hat, der Islam hat seit jeher die Weltmacht angestrebt und das hat sich niemals geändert!

    Wenn ich die riesige Moschee an der Inneren Kanalstraße direkt an der Straße in Köln sehe, wird es mir übel! Die Muslime lachen sich sicher -und nicht mal heimlich- ins Fäustchen. Da wir Deutschen uns ja gerade “ selbst abschaffen“ werden sicher bald noch größere und immer gigantischere Moscheen in unseren Städten zu sehen sein. Es lebe unser Grundgesetz und die Religionsfreiheit für alle!

    • Da kann ich kaum etwas hinzufügen. Vielen Dank für diese realistische Zusammenfassung der Lage ! 🙂 Ich merke ergänzend nur noch einmal an, dass eben tatsächlich Moscheen keine „geweihten Orte“ sind, etwa den Kirchengebäuden entsprechend, sondern einfach nur Versammlungsräume von Muslimen. Schlicht und einfach. Und deshalb haben sie auch immer eine durchaus „weltliche“ Wirkung, die etwa der von „Kirchtürmen“ in mittelalterlichen Städten entspricht. Symbole von Dominanz und realem Herrschaftsanspruch.Allein die Orte, an denen solche Siegeszeichen errichtet werden sollen, sprechen oftmals für sich, wie der Felsendom auf dem Jerusalemer Tempelberg oder das islamische Zentrum zwei Blocks vom Ground Zero in New York beweisen. Hier werden „Triumphe des Islam“ in architektonischer Form manifestiert. Diese Bauten sind Programm.
      Die christlichen Kirchen als Organisationen haben diesen Anspruch der offenen, arroganten, architektonischen Dominanz im Zuge der Aufklärung und ihrer Folgen früher oder später hinter sich gelassen. Und das ist auch gut so, das sage ich ganz bewusst als Christ, der die Hinwendung zu weltlicher Autorität, die mit der „Konstantinischen Wende“ einsetzte, immer als größten Fehler der Kirchen angesehen hat. Der Islam kann diese Entwicklung zu Bescheidenheit und spiritueller Innigkeit jedenfalls nicht mitmachen, da sie seinen „heiligen“ Kernschriften, Koran, Sunna und Hadithen, widerspräche. Der weltliche Herrschaftsanspruch, der z. Bsp. durch das weltweite Ringen um Durchsetzung der Scharia offensichtlich geworden ist, ist untrennbarer Teil jeder Form des Islam, sei er schiitisch, sunnitisch oder von der Ahmadiya inspiriert. (Einzig die Aleviten und manche Formen des Sufismus wären integrierbar in zivilisierte Gesellschaften, sind aber de facto nur unbedeutende Splittergruppen.) Eine „Reform“ ist in der islamischen Welt de facto also immer eine Hinwendung zu noch mehr Fanatismus und Engstirnigkeit, wie es auch der von Rita Sieberz erwähnte Imam in Frankreich erfahren musste, der eben diesen Weg hin zu den „Ursprüngen“ und zur Scharia so nicht mitgehen will.
      Wer diese einfachen Fakten ignoriert, bereitet dem „neuen Kalifat“, dass die meisten islamischen Fanatiker anstreben, den Weg. So einfach, so schlecht.

  2. Pingback: Christliches Leid in islamischen Ländern « kopten ohne grenzen

  3. Wie immer wieder fälschlich behauptet wird, bedeutet der Begriff „Islam“ nicht Friede, sondern „Unterwerfung“ Wer das Buch der Offenbarung aufmerksam liest, wird alles, was sich gerade weltweit vor unseren Augen abspielt, darin beschrieben finden. Wir leben in der „Endzeit“ und das Gericht Gottes geschieht bereits jetzt. Als sich die Israeliten (im AT beschrieben) mehr und mehr von ihrem Gott abwandten und sich fremden Göttern (Götzen) zuwandten, ließ ER „fremde Altäre“ zu, was dem Gericht Gottes gleichkam.
    Was wir jetzt sehen, ist nichts anderes als das Gericht Gottes für die Gottlosigkeit in den zivilisierten Ländern des Westens. Fremde Altäre (Moscheen, buddhistische Tempel, Einkaufstempel etc.) werden errichtet und zeugen von ihrem Herrschaftsanspruch, insbesonders der islamischen Gemeinschaft, die ihn offen für sich proklamieren. Leider nicht laut genug, noch wird das der Öffentlichkeit und in Diskussionsveranstaltungen verschwiegen und immer der Eindruck erweckt, friedliche Absichten zu hegen. Kratzt man aber an der Fassade des „friedlichen“ Islams, redet mit Muslimen auf der Straße, besucht Islam-Seiten im Internet, studiert den Koran, dann stellt es einem die Haare auf und man fragt sich, ob 2070 in Deutschland noch immer von einem friedliebenden Islam gesprochen werden wird, wenn den Moslems den Durchmarsch durch die Instanzen gelungen ist und sie die Bevölkerungsmehrheit haben? Der deutsche islamische Gottesstaat statt der Bundesrepublik Deutschland ist das erklärte Ziel der islamischen Community und immer mehr Menschen im Land fragen sich, warum es die Regierenden noch immer nicht checken und keine Gegenstrategien in die Wege geleitet werden.

    • Kein Widerspruch von meiner Seite, nur eine Anmerkung: Wird das wirklich bis 2070 dauern oder geht das nicht alles viel schneller ? Das „Herauszögern“ der Implementierung von Scharia und mit dieser kompatiblen Regelungen im Alltag findet ja praktisch seit Jahrzehnten gar nicht mehr statt. Es ist Wunschdenken anzunehmen, dass wir die Machtergreifung eines deutschen Kalifen nicht mehr selbst erleben werden, sondern nur unsere Kinder. Na, vielleicht, so Gott will, auch nicht.
      Die biblische Referenz auf das „Gericht Gottes“ finde ich sehr interessant. Werde mich damit mal befassen, aber ich gehe davon aus, dass Sie da richtig liegen. Die fremden Altäre sind ja in jeder Form und Größe bereits zu erkennen. Unter dem Zaubermäntelchen der „Selbstbestimmung“ und „kulturellen Vielfalt“ darf sich jeder seinen eigenen Götzen aussuchen: Fernsehen, Kommunismus, Islam, Richard Dawkins, Geld scheffeln, Internet-Spiele, Pornografie, Alkoholismus, … Nur ein überzeugter, bekennender, bibelorientierter Christ darf man nicht sein, denn dann ist man ja „bigott, reaktionär, ewiggestrig, naiv, fundamentalistisch, prä-faschistisch, ….“

      • Was tut die Kirche der Katholischen oder Evangelischen Christen präventiv??? Gibt es Arbeitskreise, die sich genau mit diesen Themen befassen? Gibt es Berührungspunkte zu den Koptischen Christen und warum wird diese weltweite Welle der Unterdrückung nicht zum Anlaß genommen, offen Seite an Seite mit den Koptischen Christen einen Exodus zu verhindern?

        Sind die Politiker und die Kirchenoberhäupter allesamt zu feige, Position zu beziehen und endlich zu handeln? Solange wir in Europa dulden langsam und unaufhörlich vom Islam überrollt zu werden in unseren nicht muslimisch geprägten Kulturen, wächst die gefahr unaufhörlich und nicht einmal heimlich. Die Ignoranz macht mir genau so viel Sorge wie die Aktionen der Muslime in unseren Ländern.
        Mit Toleranz hat dies nichts mehr gemein. Hätte mir persönlich bei der Koran Verteilung der Salafisten jemand einen Koran in die Hand drücken wollen, es hätte sicher schlimm geendet. Ich hätte mich gewehrt und diesen Hunden das Buch vor die Füße geschmissen und darauf getreten. Wie kann ein „gläubiger“ Muslim überhaupt in einem Land wie dem unseren Leben, wo er doch von „Ungläubigen“ umgeben ist?

        Warum, wenn nicht in der Absicht, uns irgendwann seine Gesinnung aufzuzwingen? Unser Grundgesetz erlaubt uns den persönlichen Widerstand bei gefahr im Verzuge. Oder werden unsere Ordnungskräfte die Anderen schützen, wenn sich die Menschen endlich wehren?

        Ich bin mit den Sitten der Muslime mehr als vertraut durch mehr als 60 Aufenthalte insgesammt in verschiedenen Ländern und dies nicht nur in Urlaubsregionen. Ich bringe allen Menschen den gleichen Respekt entgegen, jeder nach seiner Fasson. Aber warum wir nicht nach der UNSRIGEN? Wir Deutschen werden grundsätzlich an der Vergangenheit gemessen. Wir dürfen nicht aufmucken. Aber wenn wir jetzt gegenwärtig nicht klar definieren, wie wir und unsere Kinder leben wollen, dann haben wir keine Zukunft!Wir werden aufgesogen, bis 2070 wird es nicht mehr dauern. Warum sind wir so feige?

        Es ist unser Land, das die anderen gerade leise vereinnahmen. Nicht einmal heimlich. In den Muslimisch geprägten Ländern gibt es kein Wachstum, keine Organisation, die sich um Behinderte, Schwache und Straffällig Gewordene kümmert, kein Tierschutz, Nichts! Alle bestehenden Organuisationen wurden in diesen Ländern von Ausländern gegründet und organisiert. Seit Jahren hat sich jedoch eine Fürsorge aus der Islamischen Gemeinde den Armen gewidmet -sie werden besonders zu den Wahlen rekrutiert und auf den gewünschten Kandidaten eingeschworen- sogar aus dem Ausland eigens zur Wahl eingeflogen. Der Islam ist keine friedliche Organisation, er strebt nach wie vor die Weltmacht an! Die Zeichen sind deutlich für den, der sie nicht ignoriert. Frage: Warum können sie ihre Religion nicht in ihren Herkunftsländern leben? Einfache Antwort: Weil man nur in Europa alles in den Allerwertesten geschoben bekommt und wir Idioten eingebleut bekommen, wie liberal und weltoffen doch der Europäer sei(n müsse)
        Sollen unsere Kinder demnächst auswandern, um irgendwo ohne Religionsfehden leben zu können? Sind die Unruhen in Köln, Bonn und anderen NRW Städten der letzten Tage nicht genug? Jetzt trägt der Islam seine unrechtspolitik offen in Europa aus und absolut nicht friedlich! Halten wir also noch lange die „andere Wange hin?“

      • Nicht, dass ich wüsste. Zumindest hier in Deutschland will kaum jemand solche Themen anfassen. Sind ein heisses Eisen, denn man könnte ja Muslime zu aggressiven Reaktionen provozieren. Innerhalb der Kirchen gibt es zwar „Arbeitskreise für Religionsfreiheit“ oder ähnliche Diskussionszirkel, aber konkret handeln will hierzulande keiner. In den betroffenen Ländern selbst riskieren Christen, die sich gegen Maßnahmen wehren, oftmals Leib und Leben.

  4. Ist es nicht unsere Pflicht, diese Themen öffentlich zu machen, damit wir klare Voraussetzungen definieren, WIE WIR Religionsfreiheit definieren? Es ist doch nicht nur die Freiheit der Anderen!

    Den Aspekt der Feigheit mal ganz vernachlässigend, wir erleben doch schon in den letzten 2 Wochen Aufmärsche, Krawalle und Ausschreitungen aus dem Kreise der radikalen Muslime hier in Deutschland. Also mal provokaativ gefragt „auch die andere wange hinhalten“ oder den Koptischen Christen und den Christen allgemein gegenüber Position beziehen und sich hinter sie stellen?

    Sollten nich gerade diese Themen von jeder Kanzel aus besprochen werden? Was macht denn sonst ausser ständigen Kollekten oder Geldbeschaffungsaktionen das praktizierende Christentum noch aus? Das ist sehr provokativ gesprochen, aber wie lange sollen unser Glaubensgenossen im Christentum den noch alleine gelassen werden? Mit ihrer Angst, ihrer Not, der Bedrängnis und der Ausgrenzung!?

    • Nun, ich kann und will Ihnen da keinesfalls widersprechen. Wie Sie vielleicht bei der Durchsicht meiner Artikel hier im Blog bemerkt haben, bin auch ich der Ansicht, dass „Totschweigen“ von Christenverfolgung tatsächlich zu Toten führt, zu toten Geschwistern in Christus. Deshalb informiere ich so gut ich kann über die Details und Fakten des laufenden, weltweiten Kampfes gegen das Evangelium, stehe aber deshalb sowohl in meiner Gemeinde als auch in meiner Kirche so ziemlich alleine da. Schon alleine deshalb freue ich mich über jeden Leser und jeden, der bereit ist, diesen Blog in seiner Gemeinde und im christlichen Umfeld weiterzuempfehlen.
      Außerhalb der „Berufsaktivisten“ (, deren wohltuendes Engagement ich gar nicht genug loben kann !) von „open doors“ oder der „Hilfsaktion Märtyrerkirche e. V.“ tut sich innerhalb der Gemeinden, der Kirchen und privaten, christlichen Vereinigungen so gut wie nichts, zumindest nicht in meiner Region Deutschlands, wo ich lange für ein neues Bewusstsein bezüglich der verfolgten Christen getrommelt habe. Für so ziemlich jedes andere, „zeitgeistige“ Anliegen haben die Kirchen und ihre Vertreter offene Ohren, für das Leid unserer Geschwister jedoch nicht. Umweltschutz, Lebensschutz, homosexuelle Pastoren, Kirchenasyl etc. sind Themen, von Bomben zerfetzte Geschwister in Nigeria sind es nicht.
      Warum ? Ja, Feigheit ist das eine, ein Mangel an „geistlicher Klarheit“ eine andere Sache. Wer sich nicht vorstellen kann, dass die „Gute Nachricht“ des Evangeliums auch Feinde in der Welt hat, in der „realen und geistlichen Welt“, dem fehlt auch das Verständnis dafür, die diversen Fakten aus allen Teilen der Welt in einen Zusammenhang zu bringen. Dann kann man die Dringlichkeit der Botschaft unserer Geschwister aus Pakistan, Nordkorea oder Nigeria auch in ihrer Dimension gar nicht einschätzen. Das ist der wirkliche Skandal hinter der Ignoranz unserer Kirchen, denke ich.

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