Nun zu etwas ganz anderem … Ukrainischer Pastor will um die Welt radeln-für die Waisen

Es ist Adventszeit und mir sei die vorweihnachtliche, sanftmütige Stimmung verziehen, die mich dazu bringt, den folgenden, eigentlich mit dem Thema des Blog in keinem DIREKTEN Zusammenhang stehenden, Artikel zu schreiben. Ich hoffe dennoch auf Ihr Interesse:

Gennadij Mochnjenko

Gennadij Mochnjenko, Pastor der „Veränderung zum Guten“-Kirche in der östlichen Ukraine und Gründer der „Pilgerrepublik“, einem Rehabilitationszentrum für Jugendliche, machte nun seine neuesten Pläne öffentlich, um auf die Anliegen von Waisenkindern aufmerksam zu machen. Sein „Pedal-Power“-Projekt soll  motivierte, christliche Radfahrer einmal um die ganze Welt führen. Der Gottesmann will mit Mitgliedern seines Rehabilitationsprogramms für seine Ideen und Initiativen werben. Entlang der Route sollen auf Veranstaltungen und Gottesdiensten der Familiensinn befördert und dafür geworben werden, dass jedes Kind in einer Familie aufwachsen kann. Dabei sind solche Gottesdienste in verschiedenen Kirchen entlang der Route vorgesehen, wo die Anwesenden auf die Anliegen des Gottesmannes aufmerksam gemacht werden sollen.

Die geplante Route führt dabei von der Ukraine ausgehend in zwei Richtungen. Eine Richtung geht über Russland-Sibirien, Alaska und Kanada in die westlichen USA. Die andere Route führt über Europa (u. a. ist auch Berlin als Punkt auf der Route vorgesehen) ebenfalls in die USA. Dort soll die Tour enden, geplant ist eine Maximaldauer von vier bis fünf Jahren.

Pastor Gennadij sagt zu diesem Projekt:

Unser aktueller Aufruf kann in etwa so formuliert werden: „Eine Welt ohne Waisen.“ Das klingt vielleicht herausfordernd oder beispiellos, aber der Gründer des Rehabilitationszentrums und seine Adoptivkinder glauben, dass diese Bewegung ein Faktor in der Verbreitung von Familienwerten sein wird.

Pastor Gennadij Mochnjenko begann sein Projekt „Pilgerrepublik“ im Jahre 1998. Zunächst einmal wurden dort obdachlose Kinder mit Nahrungsmitteln versorgt und später entwickelte sich daraus ein komplettes Zentrum zur Resozialisierung von entwurzelten Jugendlichen. Mehr als 50 % der bisher über 2.500 durch das Programm der Pilgerrepublik geschleusten Jugendlichen konnten in ihre Familien reintegriert oder von Pflegefamilien adoptiert werden. Im Jahre 2008 erstiegen Mitglieder seines Programms das Elbrus – Gebirge, 2009 erstiegen sie den Ararat,  im Sommer 2011 radelten Adoptivkinder der Pilgerrepublik mit ihren neuen Eltern durch die ganze Ukraine unter dem Mottoe „Ukraine ohne Waisen“. Dabei besuchten sie viele Kirchen im Land und so wurde die Idee der „Welt ohne Waisen“ – Welttour geboren.

Eine Super-Idee, wie ich finde. Ich freue mich darauf, die Radler, wann auch immer sie in meiner Stadt vorbeikommen, begrüßen zu können. Eine liebevolle Familie ist u. U. eine gute Voraussetzung für ein gelingendes Leben.  Auch unter den verfolgten Christen weltweit sind viele Waisen, weil ihre Eltern von religiösen oder politischen Fanatikern ermordet wurden. Hier sehe ich die (kleine, aber durchaus relevante) Verbindung zum Thema dieses Blogs.

BITTE UNTERSTÜTZEN SIE AUCH DIESE INITIATIVE IM GEBET. BITTEN SIE UNSEREN HERRN IM HIMMEL UM VIELE, VIELE OFFENE TÜREN UND HERZEN FÜR PASTOR GENNADIJ UND DIE „WELT OHNE WAISEN“.

(Quelle: „assist news service“ vom 28. November 2011)

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