Schwester Hatune spricht mal wieder Klartext !

Am Rande des Kongresses „Christenverfolgung heute“ in Schwäbisch Gmünd, der vom 23. – 26. Oktober 2011 stattfand, sprach die bekannte syrisch-orthodoxe Nonne Schwester Hatune Dogan den deutschen Medien mal wieder ins Gewissen.

Schwester Hatune

Die 2010 mit dem Bundesverdienstkreuz dekorierte Nonne, die ein international tätiges Hilfswerk mit Namen „Helfende Hände für die Armen“ organisiert, ist allen, die sich mit dem Nahen Osten und dessen Realitäten befassen, ja schon länger ein Begriff. Sie ist bekannt dafür, mit größtem Engagement und noch größerem Herzen für die Unterdrücken einzutreten und ihnen Trost zuzusprechen sowie Hilfestellung zu leisten.

Nun hat sie auf dem viertägigen Kongress Stellung zur Medienberichterstattung über die Christenmassaker in Nahost genommen. In ihrer unnachahmlichen Art ließ sie folgendes verlauten:

 „Leider nehmen die deutschen Medien von diesen Entwicklungen keine Notiz oder verharmlosen die Vorfälle“, bedauerte Dogan. Ihrer Ansicht nach fürchten viele Redaktionen, ins Kreuzfeuer von Extremisten zu geraten. (idea.de)

Kurz gesagt: Aus Angst vor tobenden und wütenden Muslimen, nicht nur in Nahost sondern auch in unserem Land werden alle Nachrichten, die der Wahrheit über die Christenverfolgung in dieser Region auch nur annähernd nahekommen, entweder unterdrückt oder so lange relativiert, bis „Ross und Reiter“, also Terrorist und Opfer, nicht mehr zu erkennen sind. Idea.de schreibt über Schwester Hatunes Rede weiter folgendes:

Die Täter beriefen sich auf den Koran und andere heilige Bücher des Islam; darin werde 32.000 Mal zum Kampf gegen „Ungläubige“ und zu ihrer Tötung aufgerufen. Als Folge verließen immer mehr Christen ihre Heimat. „Das Klima der Verunsicherung und Angst ist unübersehbar“, so Dogan.

Vor allem im Irak ist der Massenexodus der Christen nicht mehr zu übersehen. Die Zahl der Christen im Irak ist seit 2003 von 1,2 Millionen auf weniger als 300.000 gesunken. In Ägypten beginnt derzeit eine ähnliche Fluchtwelle. Seit dem Ende des Mubarrak-Regimes sind mehr als 100.000 Kopten aus dem Land geflohen. Den deutschen Medien gab sie aber noch einen weiteren Hinweis:

Die Nonne wünscht ferner mehr Berichte über Koranschulen in Deutschland. In vielen werde gegen das Zusammenleben von Deutschen und muslimischen Zuwanderern gehetzt sowie die Ausbildung von Selbstmordattentätern unterstützt.

Schwester Hatune weiss, worüber sie spricht. Sie ist in allen Ländern des Nahens Ostens unterwegs, um Hilfsgüter zu verteilen und sich über die Lage von Flüchtlingen zu informieren.  Wenn auch Sie Schwester Hatunes Hilfswerk unterstützen wollen, dann schauen Sie einfach mal HIER vorbei.

BITTE BETEN SIE AUCH WEITERHIN FÜR DIE ARBEIT VON SCHWESTER HATUNE. BITTEN SIE UM REICHLICHEN SEGEN AUF IHREM HILFSWERK UND FÜR ALLE OPFER VON VERFOLGUNG UND GEWALT IN NAHOST.

(Quellen: „idea.de“, „zeltmacher-nachrichten“ und „ayunion.wordpress.com“ vom 25. Oktober 2011)

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