Schweden: Imam ruft im Rundfunk zur Ermordung von Apostaten auf

Im schwedischen Rundfunk rief unlängst ein Imam aus dem Stockholmer Stadtteil Rynkeby dazu auf, alle Apostaten vom Islam zu töten.

Kreuz mit Horizont.

das Kreuz

Rynkeby ist ein Stockholmer Stadtteil, in dem viele Somalier leben. Im schwedischen Rundfunk wird über die „multikulturelle“ Atmosphäre dieser Straßenzüge gerne berichtet. Es gibt sogar eine eigene, somalische Abteilung des staatlichen Rundfunks. In diesem Segment des Programms waren nun vor kurzem zwei verschiedene Berichte gesendet worden, die sich mit dem Verhältnis von Somaliern zum Christentum beschäftigten. In einem der Berichte wurde von einer Evangelisation somalischer Christen in Rynkeby berichtet, die auch durch Konvertiten aus Somalia erfolgte. In dem anderen nahm ein Imam dazu Stellung.

Der Bericht über die Evangelisation befasste sich damit, dass viele Anwesende es als Provokation ansahen, dass Christen in Schwedern ihren Glauben im Ramadan „vor einer Moschee“ darstellten. Der Reporter befragte verschiedene Anwesende dazu, die ganz unterschiedliche Ansichten äußerten. Somalis sind in ihrer überwiegenden Mehrheit Muslime. Die evangelisierenden Somalis waren also fast ausschließlich „Apostaten“, die das Evangelium in der Landessprache nicht der Stadt Stockholm, sondern der Mehrheit der Bewohnter Rynkebys bezeugen konnten.

In der an diesen Bericht anschließenden Gesprächsrunde, die sich mit dem vorhergehenden Beitrag befasste, sagte der Imam einer Moschee in Rynkeby dann folgendes:

Es ist die Pflicht jedes Muslims, diejenigen, die den Islam verlassen, zu töten.

Theologisch im Islam sicher eine unbestrittene Tatsache, die aber von Muslimen „im Westen“ eher marginalisiert oder verschleiert wird. Als der Reporter diese Aussage hinterfragen wollte und darauf hinwies, dass sie sich hier in Schweden befänden, lud der Imam jeden, der mehr zu diesem Thema erfahren wolle, in seine Moschee ein. Ein somalischer Hörer dieses Programmes empörte sich auch entsprechend über die ungeschickte Gesprächsführung durch den Mitarbeiter des Schwedischen Rundfunks, zumal der Imam in dem Gespräch permanent alle Nichtmuslime als „Ungläubige“ bezeichnet habe.

Der Reporter Kenadid Mohammed, der den ersten Beitrag zu verantworten hatte, äußerte ein gewisses Verständnis für die Äußerungen des Imams angesichts der „Provokationen“ durch die Christen.

Das ist ein Ansatz, den viele hier verstehen.

sagte er dazu. Ein während der Evangelisation anwesender, schwedischer Pastor (Markus Sand von der „Rynkeby International Community“) bestritt derweil, dass die Veranstaltung „direkt vor der Moschee“ stattgefunden hätte, wie der Beitrag von Kenadid Mohammed suggeriert. Sie hätten am anderen Ende des Platzes gestanden, sagte Sand. Er sei aber froh, dass keiner der Evangelisten in Rynkeby wohne, denn

ich denke, es wäre jetzt sehr gefährlich hier für sie.

sagte er. Der (auch Sicherheitsgründen ungenannte) Zuhörer jedenfalls äußerte sich für diesen Exzess verständnislos. Es sei, als wäre man nicht mehr auf dem Schwedischen Rundfunk gewesen, so lässt er sich vernehmen.

BITTE BETEN SIE FÜR ALLE APOSTATEN VOM ISLAM WELTWEIT. IHR LEBEN IST, AUCH IM ANGEBLICH NOCH „FREIEN“ WESTEN BEDROHT.

(Quelle: „mohabat news“ vom 13. September 2011)

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2 Gedanken zu “Schweden: Imam ruft im Rundfunk zur Ermordung von Apostaten auf

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