In eigener Sache 1: Bitte den gebotenen, innerchristlichen Respekt wahren !

Zugegeben: im „Eifer des Gefechts“ sagt oder schreibt man manchmal Dinge, die zwar der eigenen Meinung entsprechen, aber im Kontext des Gesprächs oder des Geschriebenen eher kontraproduktiv sind.

Dieses Logo benutze ich seit diesem Jahr.

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In dieser Hinsicht ist auch Ihr freundlicher Autor hier beim BGVK schon schuldig geworden und weiss, was er Ihnen hier mitteilt. Dafür habe ich bereits in der Vergangenheit Abbite geleistet.

Die Worte, unter denen dieser Blog steht sind ja nicht ohne Überlegung gewählt. „Überkonfessionell und unabhängig“ definiere ich aber so, dass wir auch respektvoll miteinander umgehen. Jeder hat seine Traditionen, in denen er Jesus Christus nachfolgt. Das ist anzuerkennen, wenn man im BGVK-Blog kommentiert und mit uns anderweitig in Kontakt tritt. Konkret:

  • Sachliche, auch engagierte und emotionale, Kritik an unbiblischen, falschen Entwicklungen der Christenheit in Deutschland, an Ignoranz und Herzenskälte in Kirchen und auch bei einzelnen Vertretern der Kirchen ist geboten, notwendig und dringend erwünscht !
  • Persönliche Diffamierungen von Personen, das Herabsetzen der Arbeit von christlichen Aktivisten oder das Austragen konfessioneller bzw. denominationsbezogener Konflikte ist im BGVK, auch hier im Blog, unerwünscht !
  • Wem das bisher Geschriebene zu abstrakt ist, dem gebe ich zwei Beispiele:
    Eine Herabwürdigung bspw. des Papstamtes werde ich hier nicht zulassen, ebensowenig wie das Diffamieren von Evangelisten oder TV-Predigern.
    Kritik an Reden oder Handlungen des Papstes oder von Evangelisten und TV-Predigern ist jederzeit erbeten und als sinnvoller Diskussionsbeitrag nützlich. Ich hoffe, die Grenzlinie deutlich gemacht zu haben.

Noch einmal möchte ich betonen, dass ich weiss, wovon ich schreibe, weil ich selbst diese Grenze schon verletzt und mich schuldig gemacht habe. Deshalb achte ich in Zukunft mehr auf meine Texte, aber auch auf die Kommentare im Blog, damit ein gewisser Standard gewahrt bleibt und jeder Christ, unabhängig von seiner eigenen Tradition, hier eine Möglichkeit bekommt, sich offen über das Thema Christenverfolgung auszutauschen.

Ein Gedanke sei allen Lesern hierzu noch ans Herz gelegt: Wenn wir Christen unterschiedlicher Konfessionen oder Denominationen das überbetonen, was uns trennt und das in den Hintergrund drängen, was uns eint (bzw. DEN, der uns in die Nachfolge gerufen hat !), dann fangen wir damit an, das Geschäft des Feindes zu betreiben. Wenn dann unser „Salz kraftlos“ wird und unser „Licht“ nicht mehr leuchtet, brauchen wir uns nicht zu wundern.

In diesem Sinne danke ich für Ihre Aufmerksamkeit. Weiterhin hoffe ich auf Ihr reges Interesse an diesem Blog und vor allem an dessen Thema. Bitte tragen Sie auch weiterhin die Nachricht von der weltweiten Not unserer Mitchristen in die Gemeinden in Deutschland.

Ihr

Martin Clemens Kurz

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