Somalia: Christen bekommen keine Hilfsgüter

Was es bedeutet, in islamisch kontrollierten Regionen dieser Welt zu leben, wissen nicht nur die Bewohner der Londoner „Tower Hamlets“ oder die Einwohner von Gegenden wie Duisbürg-Marxloh und Berlin-Neukölln. Vor allem die christlichen Bewohner Nord-Nigerias, Pakistans und Somalias leiden besonders unter der „Religion des Friedens“.

Somalia

Es ist glücklicherweise durch die Arbeit der Hilfsorganisation „open doors“ bekanntgeworden, dass bei der Flutkatastrophe von Pakistan im Jahre 2010 vor allem die Christen bei der Verteilung von Hilfsgütern, Zelten, Decken und Nahrung als letzte zum Zuge kamen. Wie Mitarbeiter von dort berichteten, kamen oft gar keine oder nur die bereits defekten und unbrauchbaren Hilfsgüter bei den Christen in den von der Flut betroffenen Gebieten an. Dies war kein Zufall und wurde bewusst so gesteuert. Die deutschen Massenmedien haben selbstverständlich nicht davon berichtet und sich stattdessen nur über die zögerliche Spendenbereitschaft der Deutschen gewundert.

Nun hören wir ähnliche Dinge aus Somalia. Dort verweigerte die islamische „Al-Shabaab“-Terrorgruppe (ein Teil des Al-Kaida-Netzwerkes ebenso wie die nigerianischen „Boko Haram“ – Terroristen) zunächst einmal die Annahme und Weiterleitung von Hilfsgütern „aus dem Westen“ an die in den von ihnen kontrollierten Gebieten wohnenden Menschen. Nachdem sich aber einige Al-Shabaab-Gruppen nun grundsätzlich zur Annahme von Hilfsgütern bereiterklärt haben, wird nun bekannt, dass sie die wenigen in ihren Gegenden noch verbliebenen Christen von der Hilfsgüter-Versorgung ausschließen, ihnen aber dennoch den Wegzug z. Bsp. nach Mogadischu, wo Hilfsgüter ankommen und leichter verteilt werden können, verweigern. Ein aus Sicherheitsgründen ungenannter Kirchenleiter aus der Region berichtet von mindestens 18 Christen, die in den Städten Afgoye, Baidawa und Kismayo bereits verhungert seien, obwohl dort Nahrung verteilt wurde. Aus anderen Orten liegen zwar Berichte über ähnliche Dinge, aber noch keine Zahlen vor.

Mit anderen Worten: die Al-Shabaab benutzt die Hungersnot dazu, ihren Religiozid der Christen, den sie seit Jahren in Ostafrika betreibt, weiter unter noch verschärfteren Bedingungen fortzusetzen.

BITTE BETEN SIE DAFÜR, DASS DIE CHRISTEN IN DEN HUNGERGEBIETEN OSTAFRIKAS IM GLAUBEN GESTÄRKT WERDEN UND HILFE ERHALTEN.

(Quelle: „persecution.org“ vom 15. August 2011)

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